Mittwoch, 9. April 2014

Memiana Blogtour

Heute macht die Memiana Blogtour bei mir Halt und ich freu mich sehr, euch die Welt "Memiana" etwas näher zu bringen. Ihr hab ja diese Woche schon etwas über den Autor und die "Geschichte hinter dem Buch" erfahren und könnt euch heute mit der vielseitigen und außergewöhnlichen Historie überraschen lassen.


Natürlich gibt es auch bei mir die Chance, eine signierte Karte mit eBook-Code zum Downloaden zu gewinnen! Was müsst ihr dafür tun?




Beantwortet meine Frage und schickt mir eure Antwort bis zum 16. April über das Kontaktformular unten auf meinem Blog:  

Wie heißen die Menschen, die keinem Volk angehören und ständig auf Wanderschaft sind?

Wenn ihr den Text lest, müsste euch die Antwort leicht fallen ;)
Es landen nur diejenigen im Lostopf, die mir mit der Antwort gleichzeitig ihre mailadresse und das ebook-Format mitteilen, damit ich diese im Gewinnfall weiterleiten kann!

Der Gewinner wird am 17. April bekannt gegeben!

Natürlich solltet ihr über 18 Jahre alt sein oder die Erlaubnis eurer Eltern haben, um teilzunehmen und einen Ebook-Reader besitzen, um den Code einlösen zu können!

Und hier kommen die Infos zu den Bewohnern, die Memiana bevölkern!


Die Welt

Memiana ist eine Welt aus Stein, in der es nie dunkel wird. Im Gelblicht zieht die Sonne Sala über den Himmel und im Graulicht, wenn alle Farben verblassen, sind es die Monde Polos und Nira, die ihren fahlen Schein auf die Felslandschaften werfen.

Alles Leben auf Memiana spielt sich in der Nähe des Pfades ab, einer Schlucht, die sich um die Welt windet und von den Phylen in Jahrmillionen tief in den Stein getreten wurde.
Zwei riesige völlig unterschiedliche Herden dieser Tiere, die die Grundlage allen Lebens sind, ziehen auf dem Pfad entlang und umrunden Memiana. Immer wieder. Die grün schimmernden Phyle trinken nur und fressen nicht. Sie ernähren sich von Licht, das die Male über ihre zottige, dunkle Haut aufnehmen, während die Fooge ihre flügelartigen Häute bei Salas Erscheinen aufspannen.

Man erzählt Geschichten von einer Zeit, als es Phyle gab, die nicht wanderten, weil sie ihre Füße tief in die Erde gegraben hatten. Die Imos gab es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben. Aber kein Mensch hat je so etwas in der kargen Felslandschaft Memianas gesehen.
Neben den Phylen gibt es die Reißer, die frische Beute schlagen, und die Aaser, die sich von dem ernähren, was übrig bleibt. Die kleinen Panzertiere, die Schader, nehmen den letzten Rest.
Es bleibt nie etwas übrig auf Memiana.
Nie.

Im gelben Schein Salas sind nur wenige Reißer zu sehen. Erst wenn Polos und Nira am Himmel erscheinen, beginnt ihre Zeit und was unterwegs ist, ist entweder Jäger oder Beute.
Im Graulicht verbergen sich die Menschen hinter den dicken Mauern ihrer Ansiedlungen und Städte. Und der Wälle, der Schutzbauten für Reisende, die im Abstand von einem Lichtweg entlang des Pfades zu finden sind. Ein Lichtweg ist auf Memiana die Strecke, die ein Mensch zu Fuß innerhalb eines Gelblichts zurücklegen kann.
Beim Untergang Salas werden die Tore geschlossen, ohne jede Ausnahme. Wer in der Zeit keinen Schutz erreicht, ist in den meisten Fällen rettungslos verloren.
Es gibt kein offenes Wasser auf Memiana. Man findet es nur verborgen im Fels. Dort liegen die Caven, weit offene Höhle mit einer Wasserstelle. Überall, wo Menschen eine Cave entdeckten, wurde eine Ansiedlung errichtet. Manche wuchsen zu Städten.
In einem Wall dagegen gibt es kein Wasser. Reisende müssen es mit sich führen und bewegen sich auf ihren Wegen von Cave zu Cave, genau wie die Phyle, deren Pfad sich zwischen tiefliegenden Wasserstellen erstreckt.

Eine Reihe von Völkern lebt auf Memiana.
Die Phylo sind die Hirten und folgen den Herden. Sie handeln mit ihrem Fleisch, ihrem Horn, ihren Häuten und einem Nahrungsmittel, dessen Herstellung ihr Geheimnis ist: Kaas. Nach den von ihnen gehüteten Phylen werden die beiden Stämme die Foogo und die Mahlo genannt.





 











Die Vaka sind ein Stamm aus dem Volk der Händler, der Eco. Sie kaufen von den Phylo deren Produkte, und vertreiben sie in ihren Kontoren in den Ansiedlungen und Städten. Die Vaka handeln nur mit Nahrung.

Kir dagegen sind Hartwarenhändler und verkaufen alles, was sonst zum Leben notwendig ist, von Geschirr über Kleidung bis zu Baumaterial und Waffen. Kir haben keine Kontore, sondern ziehen mit ihren Märkten rund um Memiana, im Abstand von 250 Lichten. Auf diese Weise wandern ständig vier Märkte entlang des Pfades und die Städte, an denen sie Halt machen, genießen Wohlstand.
Die Kir sind die einzigen Menschen, die Kontakt zu den Fero haben, einem geheimnisvollen Volk, das 40 Lichtwege vom Pfad entfernt auf einem Berg mit fließendem Stein lebt, der es ihm ermöglicht, Metalle zu schmelzen und zu verarbeiten. 



Die Erze finden sich aber nicht in Ferant, der Stadt der Fero, sondern ein gutes Stück entfernt, wo die Quaro, das Volk der Bergleute, diese abbauen. Sie verkaufen das Erz an die Kir, die es wiederum zu den Fero transportieren. Außer den Kir weiß niemand, wo Fero und Quaro leben und die Händler hüten das Geheimnis.

Die Xeno handeln und hüten nicht. Sie behüten. Die Xeno sind das Volk der Wächter, Beschützer und Jäger. Clans der Xeno gehen Kontrakte mit Ansiedlungen und Städten ein und sind für deren Sicherheit verantwortlich, sowohl innerhalb der Mauern als auch außerhalb.

Eine nicht kleine Zahl von Menschen gehört keinem Volk an. Es sind die Solo, Ausgestoßene aus anderen Völkern und deren Nachkommen. Solo sind ständig auf Wanderschaft. Viele von ihnen sind geschickte Steinhauer und werden beschäftigt, wenn es gilt, die kuppelförmigen Unterkünfte oder größere Bauten zu errichten. Dann gibt es eine große Zahl von Musikern, die in den Schänken spielen und Erzähler, die Geschichten und Nachrichten zum Besten geben. Schöne Frauen, die im Graulicht das Lager mit Reisenden teilen, sind die Solaga, die meistens mit den Märkten ziehen. Schließlich sind da noch die Spieler, Diebe, Betrüger, Räuber und Mörder, die für den schlechten Ruf der Solo verantwortlich sind. Wegen ihnen wird einem Solo nicht immer und überall Zutritt gewährt. Wer an einem Tor abgewiesen wird, muss im Solo-Wall außerhalb der Mauern bleiben, der für diese Menschen vor jeder Ansiedlung geschaffen wurde.

Es gibt Geschichten von anderen Völkern wie den Cavo und den Peco. Die Cavo sollen Menschenfresser sein, die unter dem Fels leben und nur im Graulicht hervorbrechen, um ihre Beute zu überraschen. Die Peco dagegen leben im Wasser. Aber niemand hat je einen Peco oder einen Cavo gesehen.

Sehen kann man dagegen die Memo. Sie gehören zu dem kleinsten Volk Memianas und genießen ein hohes Ansehen.
Die Memo übermitteln Botschaften zwischen Menschen, geben Auskunft auf alle Fragen, beraten ihre Kontraktpartner, führen für diese komplizierte Berechnungen durch und sind das Gedächtnis von Memiana.
Ein Memo wird sich sein ganzes Leben lang an alles erinnern, was er einmal gehört oder gesehen hat. Die Memo können einen Teil ihres unermesslichen Gedächtnisses anderen Menschen zur Verfügung stellen und es so abschließen, dass es nur durch festgelegte, geheime Worte ihres Kontraktpartners erreichbar ist.
Auf diese Weise können Botschaften zuverlässig und sicher rund um Memiana geschickt werden. Nur der gewünschte Empfänger erfährt ihren Inhalt, sonst niemand.
Dies geschieht pfadauf und pfadab mit der zehnfachen Geschwindigkeit eines Wanderers, denn die Boten der Memo reiten auf Kronen, riesigen, zweibeinigen Laufaasern.
Die Stadt der Memo, deren Name Mindola nur Mitgliedern des Volkes bekannt ist, liegt ein Stück vom Pfad entfernt. Viele Menschen ahnen, dass es sie geben muss. Aber keiner weiß etwas Genaueres.

Das Zusammenleben der so unterschiedlichen Völker auf Memiana ist friedlich. Offene Auseinandersetzungen hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben. Jeder versucht, für sich das Beste herauszuholen, aber der Kampf um das tägliche Überleben ist zu hart, um sich auch noch auf irgendwelche kriegerischen Auseinandersetzungen einzulassen.
Noch ahnt niemand, dass es einem einzelnen Mann gelingen wird, mit seinen Plänen ganz Memiana aus dem mühsam bewahrten Gleichgewicht zu bringen und mit Gewalt und Tod zu überziehen.
Viel Text zu einer großen, vielschichtigen Welt, 
die mit einem gut durchdachten Hintergrund aufwarten kann. 
Das ebook gibt es seit 15. März 2013 für 6,99 €

Memiana_Cover_Band1_Ewige Wacht


Für mehr Infos zu der Fantasy Reihe schaut einfach auf der Website vorbei :)

Ich wünsche allen viel Glück!


Kommentare:

  1. Hallo Aleshanee,

    Danke für Deinen interessanten und aufschlussreichen Beitrag zur Blogtour von Memiana.
    Sehr interessante Völker und Grupppen in dieser Welt.

    LG..Karin..

    PS: Am Gewinnspiel habe ich mich auch schon gerne beteiligt unter Deinem Kontaktformular hier auf Deinem Blog. Ist hoffentlich soweit angekommen oder?

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  2. das klingt wirklich sehr gut :) bin mal gespannt, wann ich selber dazu komme, das zu lesen ;) habe das ja schon als eBook

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  3. Hallihallo,
    eine Nachricht über das Kontaktformular habe ich dir gesendet. Das Buch hört sich wirklich spannend an mit den ganzen unterschiedlichen Völkern.

    Viele liebe Grüße
    Denise

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  4. Klingt interessant. :-) Schöner Beitrag. Das behalte ich mal im Auge.

    Liebe Grüße
    Katie

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  5. Das hört sich echt cool an. Die Reihe notier ich mir. Und am Gewinnspiel nehme ich auch teil.

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