Fermats letzter Satz von Simon Singh
Auch wenn es erst im Juli letztes Jahr eingezogen ist, liegt es doch am 10letzten Platz von meinem SuB, so dass ich es mit gutem Gewissen für die Challenge nehmen kann :)
Von den vier vorgestellten Büchern zur Challenge bisher hab ich zwei gelesen - ein guter Schnitt würde ich sagen, denn ich hab ja noch einige Monate Zeit :D
Ich möchte euch aber Fermats letzter Satz nochmal genauer vorstellen, denn das Buch hat mich schon echt neugierig gemacht. Obwohl ich kein Mathematik Fan bin - und vielleicht gerade deshalb, reizt es mich, weil es - laut den Rezensionen - sehr verständlich und unterhaltsam geschrieben sein soll.
Ein kleiner Querschnitt durch die Entwicklung der Zahlen und Formeln, was im ersten Moment abschreckend klingt, da es aber auf einfachem Niveau erklärt wird, hoffe ich, hier vielleicht tatsächlich noch etwas Durchblick zu bekommen :)
An sich braucht man im normalen Alltag nur Plus/Minus, Mal/Geteilt, Prozentrechnen und den Dreisatz, und wie man eine Fläche berechnet - mehr hab ich noch nie gebraucht... aber ich bin gespannt ob ich hier mein Wissen erweitern kann.
Der Satz des Pythagoras: a²+b²=c² steht im Zentrum des Rätsels, um das es hier geht. Diese »Urformel« gilt immer und überall, aber nur in der Zweier-Potenz, mit keiner anderen ganzen Zahl. In den Notizen des französischen Mathematikers Pierre Fermat, der im 17. Jahrhundert lebte, gibt es einen Hinweis, dass er den Beweis für dieses Phänomen gefunden hat. Doch der Beweis selbst ist verschollen.
350 Jahre lang versuchten nun die Mathematiker der nachfolgenden Generationen, diesen Beweis zu führen. Keinem wollte es gelingen, manche trieb das Problem sogar in den Selbstmord. Schließlich wurde ein Preis für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. Nun gelang dem britischen Mathematiker Andrew Wiles 1995 der Durchbruch. Simon Singh wiederum gelang es, diese auf den ersten Blick abgelegene Geschichte so zu erzählen, dass niemand und auch kein Mathematikhasser sich ihrer Faszination entziehen kann







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