Mittwoch, 19. September 2018

Gelesen: Die Ohnmacht des Barden von Veronika Serwotka

Die Ohnmacht des Barden

von Veronika Serwotka

Band 3 der Wyvern Trilogie
Genre: Low Fantasy

Verlag: Eisermann
Seitenzahl: 362
1. Auflage: Juli 2018

Band 1: Das Streben des Jägers http://blog4aleshanee.blogspot.de/search/label/4%2F5%20Sonnen
Band 2: Die Leidenschschaft des Reiters http://blog4aleshanee.blogspot.de/search/label/5%20Sonnen
Band 3: Die Ohnmacht des Barden http://blog4aleshanee.blogspot.de/search/label/3%20Sonnen




Die Handlung hier hat sich hier ein bisschen verloren und auch wenn der Weg das Ziel ist, hat es mich nicht mehr ganz so fesseln können wie die ersten beiden. Trotzdem sind die vielen originelle Ideen hervorzuheben, ich hatte hier einfach etwas ganz anderes erwartet. Die Reihe an sich kann ich trotzdem auf jeden Fall empfehlen :)

ACHTUNG! Im Klappentext sind Spoiler zu den Vorgängern!

Während den Attentätern von Tywlis der Prozess gemacht wird, leitet Canthar die Friedensverhandlungen mit den Reitern ein. Tarik van Cohen fällt es nicht leicht, Fajeth und Quirin in der Stadt zurückzulassen. Doch der Ruf des Königswyvern führt ihn in den eisigen Norden. Gemeinsam mit der Reiterin Aura und den Barden Everard und Fyrndolf macht er sich auf den langen Weg ins Eisgebirge, um seinen Pakt mit Zo’vrax einzuhalten. Dabei stellen die Gefährten fest, dass nicht nur der geheuchelte Frieden Ohaeds in Gefahr ist, sondern auch die Einheit des Bundes der Sieben Länder selbst.

Montag, 17. September 2018

Rezension: Zu Fuss hält die Seele Schritt von Achill Moser

Zu Fuss hält die Seele Schritt

Gehen als Lebenskunst und Abenteuer
von Achill Moser

Genre: Sachbuch - Biografie - Selbstfindung
Seitenzahl: 272
Taschenbuch: 11,90 €

1. Auflage 2016 bei Hoffmann und Campe
Neuauflage August 2018 beim dtv Verlag








Verlagsinfo


Wer geht, kommt bei sich selbst an

Das Gehen und Wandern ist die ursprünglichste Bewegungsform des Menschen und eine Form von Lebenskunst. Wer geht, kommt ins Sinnieren und läuft auch durch seine eigene Denk- und Seelenlandschaft. Ob entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, auf Don Quijotes Spuren in der spanischen La Mancha oder im Mittleren Westen der USA – überall erlief sich Achill Moser ungeahnte Einsichten und erlebte, wie das Gehen den Blick auf die Welt und sich selbst verwandelt.


Sonntag, 16. September 2018

Rezension: Doors - Der Beginn von Markus Heitz

Doors - Der Beginn

von Markus Heitz

Die Pilotfolge zu dem Mystery Abenteuer

Verlag: Knaur
Seitenzahl: 80
Ebook: zurzeit kostenlos

1. Auflage: Aug 2018

Das find ich mal ein ziemlich cooles Projekt, man kann sich entscheiden, wie die Geschichte weitergehen soll, da es verschiedene Möglichkeiten gibt, aus denen man wählen kann. Auf der Verlagsseite sehr schön beschrieben:


DOORS - Der Beginn

Der schwerreiche Vater der vermissten Anna-Lena van Dam schickt ein sechsköpfiges Team aus, um seine Tochter zu finden – darunter einen Ex-Militär, eine Höhlenkletterin und einen Parapsychologen. Jeder der sechs ist ein Experte auf seinem Gebiet, jeder von ihnen hat etwas zu verbergen. Und keiner von ihnen wird das gigantische Höhlensystem unter dem Anwesen der van Dams unverändert verlassen.

Denn in der Dunkelheit entdeckt das Team geheimnisvolle Türen, und muss sich dahinter auf Pfade jenseits aller Wissenschaft und Vernunft einlassen, um Anna-Lena zu retten.

Am Ende der Pilotfolge wirst du vor die Wahl gestellt: drei Türen, drei Bücher - durch welche Tür sollen die Helden treten?
Greife zu dem DOORS-Band deiner Wahl und erfahre, was hinter den Symbolen steckt.


Freitag, 14. September 2018

♫ Happy Birthday to me ♫ 5 Jahre Weltenwanderer

 

5 Jahre bin ich jetzt schon mit meinem Blog online und ich bin so froh, dass ich mich damals spontan dafür entschieden habe, mich den vielen Lesebegeisterten anzuschließen und Kontakte zu knüpfen mit Menschen, denen Bücher und Geschichten so wie mir ans Herz gewachsen sind.

Ja, es wird immer wieder Diskussionen geben im Umgang untereinander, aber ich kann da nur sagen: geht den Trollen aus dem Weg und freut euch an den lieben Menschen, mit denen ihr euch versteht! Privat aber eben auch im Netz und ich hab wirklich sehr viele nette Leser, Blogger und auch Autoren kennengelernt, mit denen ich mich immer wieder gerne über unsere gemeinsame Leidenschaft, das Lesen, austausche <3 

Am Anfang war ich noch hoch motiviert und habe täglich etwas gepostet, egal ob Rezensionen, Mitmach-Aktionen, Gewinnspiele, Neuzugänge ... es gab immer etwas wofür ich mich begeistern konnte. Meine Motivation ist mittlerweile zwar immer noch da, aber ich bin auch etwas ruhiger geworden und bin froh über kleine Verschnaufpausen mit blogfreien Tagen.



Donnerstag, 13. September 2018

Mein Blog - meine Entscheidungen ...

Mein Blog - meine Entscheidungen ...


Natürlich unterstütze ich sehr gerne kleine Verlage oder Selfpublisher, habe aber schon immer Abstand davon genommen, Bücher zu "bewerben" oder vorzustellen, die an sich mit meinem Lesegeschmack gar nicht gleichziehen. Ich möchte meinen Blog oder auch meine Facebookseite authentisch halten und selber entscheiden, inwieweit ich zeitlich und vom Gefühl her mitmische. 
Gerade auf Facebook finde ich diese gehäuften Beiträge manchmal schon eher penetrant und kontraproduktiv, als würde ich alle 2 Minuten einen Werbeblock sehen - allerdings ist das eigens meine Meinung und mag für andere sicher auch sinnvoll sein. Und natürlich weiß ich wie schwer es ist, ein Buch in der Masse "sichtbar" zu machen und kann das deshalb durchaus nachvollziehen. Schließlich darf jeder das so handhaben wie er möchte, aber ich nehme mir dann schon das Recht raus zu sagen: ich möchte das in diesem Rahmen nicht.

Warum ich jetzt darauf komme ist der Beitrag von Reading is like taking a journey, den ich vor 3 Tagen entdeckt hatte:
https://readingisliketakingajourney.blogspot.com/2018/09/die-aufgabe-eines-bloggers-autoren.html
 
Es ging darum, dass es überspitzt gesagt "die Aufgabe eines Bloggers ist, Autoren - gerade Selfpublisher - zu unterstützen"
Dem kann ich nur teilweise zustimmen, denn ich unterstütze natürlich auch gerne Autoren, aber nur in dem Rahmen, der mir selber zeitlich möglich ist und den ich vor allem selbst bestimmen möchte: mein Blog, mein Hobby ;) Und eine "Aufgabe" an sich habe ich beim Bloggen nicht, denn was ich hier schreibe bestimme alleine ich ^^

Heute hab ich bei Kerstin einen Beitrag entdeckt, der die andere Seite zeigt: die Masse an werbenden Bloggern, der Weg vom lesenden Blogger zum bloggenden Leser - und was hierbei eben leider auch die Kehrseite der Medaille ist. Kerstin hat das hier sehr schön beschrieben: 
https://www.booknerdsbykerstin.com/2018/09/12/geplauder-lesender-blogger-oder-bloggender-leser

Gerade wegen dem ersten Beitrag hab ich allerdings endlich eine Art Aktion umgesetzt, die ich schon länger im Kopf hatte und mit der ich Autoren aus kleinen Verlagen oder Selfpublisher unterstützen möchte (Bücher suchen Leser). Diese Kategorie war für mich die einzig mögliche Umsetzung, Unterstützung zu geben, ohne meinen Prinzipien entgegen zu wirken.
Denn natürlich möchte man gerne helfen, aber man hat einfach nicht immer Zeit und nicht alles, was einem "angetragen" wird, entspricht dem, was man zeigen möchte. Ich z. B. hab mich immer (innerlich) gesträubt ein Buch vorzustellen bzw. ja, zu bewerben, das ich selber nicht gelesen hab und auch überhaupt nicht zu meinem Lesegeschmack passt. Was nicht heißen soll, das es schlecht ist, aber ich möchte auf meinem Blog oder auch auf meiner FB Seite an sich das zeigen oder vorstellen, was ich selber gelesen habe oder was mich eben auch interessieren würde.
Das mag manchen vor den Kopf stoßen, aber ich sehe mich nunmal nicht als Werbeplattform, sondern als Seite wo ich mich über MEINEN Buchgeschmack austauschen möchte mit anderen, die einen ähnlichen Geschmack haben oder mich auch natürlich auch auf mir fremde Genres aufmerksam machen können.

Ich finde die beiden oben genannten Posts in diesem Bezug wirklich interessant - für Blogger und Autoren - und würde mich freuen, wenn ihr da mal reinschaut :)
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