Eine bezaubernd schöne Geschichte über Neuanfänge, Freiheit und die Wildheit,
die in uns allen steckt.
October lebt mit ihrem Vater in einer Waldhütte, im Einklang mit der Natur und
fernab anderer Menschen. Geheimverstecke zwischen den Bäumen, Winterschwimmen
im Teich, nächtliche Lagerfeuer und ein gerettetes Eulenküken: Das ist
Octobers Welt.
Bis zu ihrem elften Geburtstag, als ihr Vater einen schweren Unfall hat.
Während er sich erholt, muss October zu ihrer Mutter in die Großstadt ziehen.
Dort ist alles das sterile Haus, die Schule, die Frau, die ihre Mutter ist.
October muss erst neue wilde Orte und Freunde finden, um zu erkennen, dass
Veränderungen zwar Angst machen können, am Ende aber oft etwas ganz
Wunderbares sind.
Meine Meinung
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Auf der Suche nach englischen Büchern bin ich über dieses hier gestolpert - und es hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht!
Schon der Einstieg hat mich sofort in Octobers Welt entführt. Sie ist 11 Jahre alt und lebt schon immer zusammen mit ihrem Vater in einer Hütte im Wald. Alles, was sie brauchen, können sie anbauen und in der Natur finden - nur 1x im Jahr fahren sie in die nächstgelegene Stadt, um die anderen Dinge einzukaufen.
Gleich zu Beginn lernen wir den Kreislauf der Natur kennen - denn October entdeckt eine tote Eule (die sie zusammen mit ihrem Vater begräbt) und kurz darauf ein verlassenes Eulenküken, dem sie sich annimmt und das ihr sehr ans Herz wächst.









