Donnerstag, 15. November 2018

Top Ten Thursday ~ 390 ~ braune Cover, so schön wie der Herbst

Top Ten Thursday ~ 390 ~ Braune Cover



Jede Woche wird eine neue Top Ten Liste zusammengestellt, die Infos und die Themen dazu findet ihr *hier*

Die Aufgabe für diese Woche heißt:

"10 Bücher mit einem braunen Cover"




Eine schwierige Farbe, aber sie passt so schön zum Herbst :)
Ich hatte doch einiges an Auswahl und ich hab mir die schönsten rausgesucht, ich mag alle in ihrer Art sehr gerne!




Krampus von Brom - Rezension
Das Opfer der Bogins (2) von Prisca Burrows - Rezension
Das Bernstein Teleskop (3) von Philip Pullman - Rezension
Das Buch ohne Namen von Anonymus - Rezension
Der Krieg der Käuze von Martin Hocke - Rezension




Fehjan von Isabell Schmitt-Egner - Rezension
Animant Crumbs Staubchronik von Lin Rina - Rezension folgt
Herbststurm von Sabine Osman - Rezension
Die Bücherdiebin von Markus Zusak - Rezension 
Amani von Alwyn Hamilton - noch auf dem SuB




Das Thema für nächste Woche

10 Fantasywesen, die euch in Büchern schon begegnet sind

Mittwoch, 14. November 2018

Gelesen: Der Leuchtturm am Kap Mar von Dimitrios Zafiris

Als Friedrich tot im Leuchtturm am schottischen Kap Mar aufgefunden wird, fällt die Stadt Inkswick schnell ihr Urteil: Suizid. Doch Aleen spürt, dass ihr Gatte den Tod nicht selbst gewählt hat. Mit dem von Friedrich gezeichneten Portrait des mutmaßlichen Mörders beginnt Aleens Suche nach der Wahrheit. Eine Suche, bei der die wenigsten zu helfen bereit sind. Während die Stadt schweigt, rufen Wind und Meer nach Aleen, flüstern ihr Geheimnisse zu und treiben sie Schritt für Schritt an den Rand des Wahnsinns.
Friedrich war nicht der Erste, der im Leuchtturm starb, und vielleicht auch nicht der Letzte.
Aleen wird erfahren müssen, dass die See nicht nur Schiffbrüchige an die Felsen des Leuchtturmes spült.

Eine Horror-Novelle im Stile der Klassiker.




Mein Fazit: Die sehr kurzen Kapitel lassen einen sehr schnell durch die Geschichte kommen, die hauptsächlich aus Aleens Sicht erzählen, die versucht, den Selbstmord ihres Mannes aufzuklären. Die Idee an sich fand ich nicht schlecht, aber es kam bei mir zu wenig von der unheimlichen Atmosphäre an - der Schreibstil ist recht einfach und flüssig, wäre meiner Meinung nach aber noch ausbaufähig. Mir war es insgesamt etwas zu eintönig, es fehlt das gewisse Etwas. Aber als Kurzausflug in das Genre einen Blick wert.

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Der Leuchtturm am Kap Mar

von Dimitrios Zafiris

Genre: Horror Novelle
Schauplatz: Schottische Küste 1934

Selfpublisher // Seitenzahl 90
Taschenbuch 7 € // Ebook 2,99 €

1. Auflage Juni 2018

Meine Bewertung http://blog4aleshanee.blogspot.de/search/label/3%20Sonnen

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Dienstag, 13. November 2018

Rezension: Mortal Engines - Krieg der Städte von Philip Reeve

"Mortal Engines - Krieg der Städte" ist der Auftaktband zu Philip Reeves monumentaler Fantasyserie voller Luftschiffe und Piraten, Kopfgeldjäger und Aeronauten – und fahrender Städte.

Niemand hatte mit einem Attentat gerechnet. Als das Mädchen mit dem Tuch vor dem Gesicht ein Messer zückt, um den Obersten Historiker Londons, Thaddeus Valentine, umzubringen, kann ihm der junge Gehilfe Tom in letzter Sekunde das Leben retten. Er verfolgt das Mädchen, das jedoch durch einen Entsorgungsschacht in die Außenlande entkommt. Dass Valentine, statt seinem Retter zu danken, den Jungen gleich mit hinausstößt, konnte ebenfalls beim besten Willen keiner ahnen …
Damit beginnt Toms abenteuerliche Odyssee durch die Großen Jagdgründe zurück nach London. Begleitet wird er von der unbeirrbaren Hester Shaw, die fest entschlossen ist, den Mord an ihren Eltern zu rächen. Sie treffen auf Sklavenhändler und Piraten, werden von einem halbmenschlichen Kopfgeldjäger verfolgt und von einer Aeronautin namens Anna Fang gerettet. Und all das, während Valentine plant, mittels einer Superwaffe aus dem Sechzig-Minuten-Krieg die Feinde der fahrenden Städte zu vernichten …


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 Krieg der Städte 

von Philip Reeve

Band 1 der vierteiligen Mortal Engines Reihe

Im Original Mortal Engines - The Hungry City Chronicles #1
übersetzt von N. Püschel und G. Schröder
Genre Science Fiction - Steampunk - Jugendbuch
Schauplatz Postapokalyptische Erde in der Zukunft

Verlag Fischer TOR // Seitenzahl 336
Taschenbuch 12 € // Ebook 9,99 €

1. Auflage im Original 2001
Neuauflage im Okt 2018

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Montag, 12. November 2018

Gelesen: Matthew Corbett und die Hexe von Fount Royal - Band 2 - von Robert McCammon

Der fahrende Friedensrichter Isaac Woodward und sein scharfsinniger Gerichtsdiener Matthew Corbett sollen Rachel Howarth den Hexenprozess machen. Die Beweise sind erdrückend: In ihrem Haus finden sich okkulte Hinweise, sie weigert sich, die Worte des Herrn zu sprechen, und Zeugen berichten von unaussprechlichen Dingen, die sie mit dem Leibhaftigen selbst begangen haben soll.

Aber Matthew zweifelt an den Anschuldigungen. Gibt es so etwas wie Hexerei wirklich? Und wenn Rachel tatsächlich wie ein Dämon durch die Nacht fliegen kann, wieso hat sie sich dann nicht längst selbst aus dem Gefängnis befreit?

In Fount Royal gehen noch weitaus rätselhaftere Dinge vor. Wer ermordete Rachels Ehemann? Wer wäre imstande, eine ganze Stadt zu paralysieren? Und wer würde davon profitieren, wenn die Hexe verbrannt würde?

Meine Rezension zu Band 1

Der zweite fügt sich nahtlos an die Ereignisse an und es geht sehr spannend weiter. Neue Geheimnisse lüften sich, Fragen werden aufgeworfen, aber auch beantwortet. Insgesamt eine stimmige Atmosphäre und viele originelle Details. Nur gegen Ende hat es sich bei der Lösung etwas in die Länge gezogen, das hätte man etwas straffen können.

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Matthew Corbett und die Hexe von Fount Royal

von Robert McCammon

Band 2 des Zweiteilers "Die Hexe von Fount Royal" 
und der mehrteiligen Reihe um Matthew Corbett

Genre Historischer Mystery Thriller // Setting Carolina Kolonien in Amerika im Jahr 1699
Im Original Speaks the nightbird - Part 2 // übersetzt von Nicole Lischewski
Verlag Luzifer // Seitenzahl 516
Hardcover 19,95 € // Ebook 1,99 €

1. Auflage März 2017

Meine Bewertung  http://blog4aleshanee.blogspot.de/search/label/4%20Sonnen
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Die Reihe um Matthew Corbett



Samstag, 10. November 2018

LeserStimmen ~ Kampf der Geschlechter

Bei dem Top Ten Thursday Thema im September hatte ich nach den 10 liebsten männlichen Autoren gefragt. Grund dafür war, dass ich bei vielen meistens nur weibliche Schreiberlinge in ihren Buchtipps finde ... woher kommt das?

  • Schreiben Frauen generell mehr?
  • Werden weibliche Autoren tatsächlich mehr gelesen?
  • Liegt das auch daran, dass Männer unter weiblichen Pseudonymen schreiben, weil "Frau" es sonst nicht liest?

Ich vermisse da auch immer ein bisschen den männlichen Part zu den Meinungen, Blogger sind ja doch meistens Frauen, zumindest kenne ich sehr sehr wenige männliche Buchblogger, was auch nochmal eine Frage wert wäre ... vielleicht tauschen sich Frauen einfach lieber untereinander aus und die Männer genießen im Stillen? :D

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