Montag, 31. Januar 2022

Mein Lesemonat im Januar

 
Der erste Monat im neuen Jahr geht zu Ende ... 
Ich bin ja mit viel Motivation und guten Vorsätzen ins Jahr gestartet - also keine Vorsätze die ich "machen muss" sondern dass es einfach ein gutes Jahr wird. Da kamen dann leider einige Dämpfer auf mich zu, die ich dafür aber tatsächlich recht gut wegstecken konnte. Langsam lerne ich auch loslassen von dem Gefühl, die "Kontrolle" behalten zu wollen, da das eh nur eine Illusion ist und auch nicht guttut - zumindest mir. 
Ich nehme es einfach hin und versuche, das beste daraus zu machen, so komme ich einigermaßen gut damit zurecht. Aber es gab auch positive Momente und so gibt es eben immer ein auf und ab :D 

Mit dem "Lese"Monat bin ich absolut zufrieden. Da ich in der Arbeit wieder so eingespannt war hatte ich wieder nicht so viel Zeit wie erhofft, dafür aber wieder gewohnt viel gelesen.
 

Samstag, 29. Januar 2022

[Science Fiction] Grenzwelten von Ursula K. Le Guin

Grenzwelten von Ursula K. Le Guin

 
Zwei große SF-Romane von Ursula K. Le Guin in vollständiger Neuübersetzung.

Ursula K. Le Guins visionäre Hainish-Romane, die davon erzählen, wie die Menschheit ferne Planeten besiedelt, haben die Landkarte der modernen Science Fiction neu entworfen. 
In "Das Wort für Welt ist Wald" versklaven Kolonisten einen ganzen Planeten, um sich seiner Ressourcen zu bemächtigen – doch die Waldbewohner wissen sich zu wehren. 
"Die Überlieferung" ist die erschütternde Geschichte einer Gesellschaft, die ihr kulturelles Erbe unterdrückt hat.
 
 
 
 
 
 
Eine straffe, an Gehorsam gewöhnte Organisation war leichter zu übernehmen als ein lockerer Verband eigenständig denkender Männer ...
Zitat Seite 93
 
 
Meine Meinung
☙☙☙☙☙☙☙☙☙☙☙☙

Der erste der beiden Romane "Das Wort für Welt ist Wald" spielt auf einem fernen Planeten in einer fernen Zukunft. Ein bisschen hat mich das Szenario an den Film "Avatar" erinnert - aber die Idee an sich ist schon recht alt, denke ich, denn was hier auf fernen Planeten passiert, geschah und geschieht auf unserer Erde leider schon seit Menschengedenken. 

Freitag, 28. Januar 2022

[Krimi] Die Kleptomanin von Agatha Christie




Die Kleptomanin von Agatha Christie

 
Genre Krimi aus der Hercule Poirot Reihe
 
Verlag Atlantik --- Seitenzahl 270
Hier die Neuauflage vom Sept 2016
Erstauflage 1955
 


 
 
Als er bemerkt, dass seine Sekretärin in Schwierigkeiten steckt, lässt Hercule Poirot sich nicht lange bitten. Denn Miss Lemon ist untröstlich: Ihre Schwester, Leiterin eines Studentenwohnheims, weiß sich angesichts einer Serie von Diebstählen nicht mehr zu helfen. Poirot erkennt schnell, dass die gestohlenen Gegenstände auf düstere Machenschaften hindeuten und dass ein noch größeres Unglück kurz bevorsteht. 
 
 

Donnerstag, 27. Januar 2022

10 Bücher, in denen eine Krankheit eine wichtige Rolle spielt


Jede Woche wird eine neue Top Ten Liste zusammengestellt, die Infos und die Themen dazu findet ihr *hier*

Die Aufgabe für diese Woche heißt:

10 Bücher, in denen eine Krankheit eine wichtige Rolle spielt

 
 
Das war mal ein interessanter Vorschlag von Martin, den ich gerne aufgegriffen habe. 
So wirklich oft kommt das allerdings bei meinen gelesenen Büchern gar nicht vor - zum einen lese ich "Bücher über Krankheiten" oder auch Romane, wo das im Mittelpunkt steht, so gut wie gar nicht. 
Dennoch haben sich auch bei mir einige finden lassen, die zum Thema passen:
 
 
Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes
 
C5/C6-Querschnittspatien
 
Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.
 
 
 
 

Dienstag, 25. Januar 2022

[Para-Roman] Levi von Melanie Meier

Levi nimmt Dinge wahr, die andere nicht wahrnehmen. Als er dreizehn Jahre alt ist, diagnostizieren Ärzte eine Psychose, er kommt in psychiatrische Behandlung. Doch Levi ist überzeugt: »Ich bin nicht krank. Was ich sehe, ist tatsächlich da.«

Was sind das für Wesen, die ihm erscheinen und Ratschläge geben? Was hat es mit den Schatten auf sich, die an Menschen »saugen«? Warum kann er manchmal Dinge voraussehen?

Als Teenager und als Erwachsener steht Levi im stillen Kampf mit den gesellschaftlichen Normen. Er bewegt sich im Schattenbereich der »Normalität«. Alle, die mit ihm in Berührung kommen, müssen sich fragen: Was ist wirklich und was nicht?
 
 
 
 
 
 
 Meine Meinung
❖❖❖❖❖❖❖❖❖❖
 
Die Bücher der Autorin greifen immer tief - tiefer als man auf den ersten Blick erkennen mag, vor allem, da ich bisher ihre Mystery Krimis und Fantasy Reihe gelesen habe. 
Levi ist allerdings ein Roman der Gegenwart. Levi, der Protagonist, ein junger Mann, der im Schattenbereich der Normalität lebt. Ich muss hier tatsächlich den Untertitel zitieren, weil er einfach perfekt passt. 

Wir erleben Levi im Alter von 29 im Jetzt, im Jahr 2012 und in Rückblicken seine Erfahrungen in der Kindheit und Jugend, die sehr einschneidende Wirkungen auf ihn hatten. 

Die zitierten Cover und Bilder sind Eigentum des jeweiligen Verlags bzw. Schriftstellers bzw. sonstigen Rechteinhabers und dienen nur zur Veranschaulichung. Bildquellen sind die jeweiligen Verlage, goodreads.com und pixabay.com