Jetzt hab ich so lange keine Diskussionsbeiträge mehr geschrieben und das hier ist jetzt der zweite in diesem Jahr ^^ Immerhin :D
Das Thema brennt mir aber auch schon länger unter den Nägeln, bzw. schwelt es so vor sich hin. Ich meide ja die ganzen Hypes und toxischen Vorwürfe, die auf den social medias grassieren, aber auch ich komme nicht daran vorbei, immer wieder mal etwas aufzuschnappen.
---> Wo stehen wir bei dem heutigen Lesetrend?
- Wir freuen uns, dass wieder viel mehr Menschen zu Büchern greifen.
- Es ist schön dass viele Menschen ihre Liebe zu Büchern öffentlich teilen.
Aber es scheint eben wie meist auch seine Schattenseiten zu haben, denn manches widerspricht dabei völlig meinem Verständnis für Bücher und Geschichten.
Ich möchte dabei niemandem etwas unterstellen, sondern zeige hier nur die Wirkung, die das ganze auf MEIN Empfinden hat.
Und dabei stellt sich bei mir das Gefühl ein, dass Bücher zu zeigen eine Form angenommen hat, die einfach nur noch Prestige heißt und in dem üblichem Sumpf des Zeigens, Darstellens und Imponierens versinkt.









