Herausgegeben von Christopher Tolkien
zusammen mit Die Ursprünge von Bovadium von Richard Ovenden Obe
mit Illustrationen von J.R.R. Tolkien
Übersetzt von Helmut W. Pesch
Genre Historische Fiktion
Schauplatz
Verlag Hobbit Presse
Seitenzahl 160
1. Auflage Februar 20
Verlagsinfo
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Anfang der 1950er Jahre tobte in Oxford eine Kontroverse, und mitten drin
J.R.R. Tolkien. Die nahe gelegenen Morris-Automobilwerke hatten den Verkehr
ins Unerträgliche ansteigen lassen, und neue Straßen drohten, den Charakter
der Universitätsstadt zu zerstören.
Als Reaktion darauf verfasste Tolkien eine satirische Fantasy-Geschichte
– Die Bovadium Fragmente –, die erzählen, wie schreckliche Maschinen
die Stadt erobern. Und die Motores verstopfen die Straßen mit Lärm und
Gestank, bis alles Leben zum Stillstand kommt. Hier zeigt sich Tolkien von
seiner ironischen, gelehrten und doch auch tragischen Seite. Die von
Christopher Tolkien edierte Ausgabe aus Tolkiens Nachlass ist mit Bildern
von seiner Hand, zeitgenössischen Fotos und Plänen versehen. Sie enthält
einen exclusiven Essay von Richard Ovenden, dem Direktor der Bodleian
Library, zur Geschichte Oxfords in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
"Allerdings erhebt der Geist von >Isengard<, wenn nicht gar von Mordor, immer wieder sein Haupt"..."Zitat Seite 131









