Darum gehts:
1998: Mit ihren drei Töchtern reist Liv zu einem abgelegenen
Leuchtturm auf den schottischen Inseln. Der überhastete Aufbruch hierher
scheint tiefere Gründe zu haben, die sich nach und nach entfalten.
Der Empfang an der einsamen Küste ist herzlich, der Turm selbst aber wirkt
verwahrlost und unheimlich. Ebenso seltsam wie das Wandbild, dass Liv in dem
Gebäude malen soll - könnte man doch ein stimmungsvolles Bild mit maritimen
Szenen erwarten, zeigt der Entwurf ein sehr ausgefeiltes Pentagramm mit
zahlreichen Runen und Symbolen, das so gar nicht zu dem Schauplatz zu passen
scheint und eine Verbindung herstellt zu den Hexenverbrennungen damaliger
Zeit, die vielen Frauen und Familien auf dieser Insel das Leben gekostet
haben.
23 Jahre später
2021: Luna, mittlerweile 32 und schwanger, ist die einzig übrige von
ihrer Familie, die seit dem Besuch des Leuchtturms verschwunden gilt. Da
erreicht sie ein Anruf aus Schottland: ihre Schwester ist aufgetaucht! Als
Luna Hals über Kopf zu ihr fährt ist das Wiedersehen befremdend: denn Clover
ist immer noch 7 Jahre alt...








