Dienstag, 12. Mai 2026

Hainish Zyklus von Ursula K. Le Guin


1 Rocannons Welt 
erschien im Januar 1966 als: Rocannon's World

2 Das zehnte Jahr 
erschien im Oktober 1966 als: Planet of Exile 

3 Stadt der Illusionen
erschien im Januar 1967 als: City of Illusions

Genre: Science Fiction


Rocannons Welt
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Ich hab ein bisschen schwer in die Geschichte hineingefunden muss ich zugeben. Der alte Stil und wie die Handlung zusammengesetzt ist, wirkt ganz anders als heutzutage und fühlt sich etwas kompliziert an. Allerdings gibt sich das nach einigen Seiten und dann kam ich auch in einen guten Lesefluss.

Es beginnt damit, dass Rocannon in einem Museum eine hochgewachsene Frau beobachtet. Im nächsten Absatz wird direkt in die Vergangenheit geschwenkt - zur Geschichte dieser Frau, Semley, die auf dem Planeten Fomalhaut II lebt. 
Auf diesem Planeten sind vor Jahrzehnten Sternfahrer aufgetaucht, die vor einem Krieg warnten, in dem sie sich befinden und dafür Tribut einfordern, obwohl die Bewohner von Fomalhaut II nichts damit zu tun haben. Die Forscher haben vermerkt, dass auf diesem Planeten zwei intelligente Rassen leben, die sich in zwei Unterarten auf verschiedene Weise weiter entwickelt haben.
 
Semley ist dort die Braut eines Burgherren, der außer dem zugigen Schloss nichts besitzt und der Neid auf die wenigen Schätze der anderen sie aufbrechen lässt, um ein verloren gegangenes Schmuckstück aus ihrem Familienerbe wieder zu finden. Der Weg führt sie zum Grauen Volk, dass ach unter dem Namen "Zwerge" bekannt ist. Und diese erinnern auch stark an diese Geschöpfe, wie wir sie heute kennen. Sie leben in Höhlen und unterirdischen Gewölben, sind technisch und im Schmieden von Waffen versiert und verstehen es, zäh zu verhandeln. Vor allem die kurze Reise in einem Karren auf Schienen hat mich sofort an die Zwergenabenteuer bei Markus Heitz erinnert :) Ein anderes erinnert an die Halblinge. 
Die Welt auf diesem Planeten hat dennoch ihre eigene Originalität und eine sehr fremdartige Atmosphäre, auch wenn wir mit Rocannon auf seiner Reise nur einige Orte kennenlernen, ist alles sehr bildhaft beschrieben.

Mit der Hilfe der Grauen jedenfalls gelingt es Semley, das wertvolle Geschmeide wieder in ihren Besitz zu bringen, allerdings für einen hohen Preis, denn viele Entscheidungen danach gründen auf diesem eigennützigen Wunsch und führen Rocannon schließlich wieder nach Fomalhaut II, um sich mit den anderen Forschern zu treffen und auszutauschen. Was er vorfindet, ist erschreckend.

Mit dieser Geschichte zeigt die Autorin ein altes Bild unserer Gesellschaft, oder neues, je nachdem wie weit man in der Zeit zurückgeht - bzw. der Machthabenden und ihren Zielen. Den Irrglauben, dass technische Errungenschaften das höchste Gut sind und jeglicher Fortschritt von Technologien alleine auf Intelligenz und Nutzen schließen würde.
Auch der Umkehrschluss auf das Aussehen und das Gemüt wird hier sehr schön demonstriert und das vorschnelle Urteilen bzw. auch die Täuschungen und Irrtümer und wie verheerend es sich auswirkt, wenn man anderen Völkern etwas aufzwingt, das ihnen zuwider spricht.

Eine sehr ruhige Geschichte von einer Reise, die mit ihren Figuren punktet - vor allem Rocannon, der jedem Lebewesen mit Respekt und Toleranz begegnet.
 



Das zehnte Jahr
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Ein wunderschöner Anfang mit einer sehr stimmungsvollen Atmosphäre. Der Herbst geht gerade in den Winter über, während wir Rolery begleiten, die sich in die nahe Stadt der "Ferngeborenen" traut, um sich dort mal umzusehen. 
Sie lebt in Askatevar, auf einem lebensfeindlichen Planeten in Siedlungen und Zelten, in nomadischen Klangemeinschaften. Die Ferngeborenen haben allerdings viele Städte aus Steinen errichtet und es wird immer wieder über ihre Zauberkräfte gemunkelt. Rolery begegnet ihnen mit Furcht einerseits, aber auch mit dem Stolz in sich, sich nicht als minderwertig ansehen zu lassen. Es gab aber wohl mal eine Zeit, als sich die Völker angenähert haben, das ist aber schon wieder eine Weile her. 
Ihre Neugier ist jedenfalls erfrischend, denn die beiden Völker lange Zeit wenig Kontakt. Hier spielt sehr viel Voreingenommenheit mit.

Jakob Atar Alterra ist einer der übrigen knapp 2000 Ferngeborenen, also jenen, die von einem fernen Planeten vor langer Zeit hier ankamen und Fuß gefasst haben. Doch es kam schon lange niemand mehr und so harren sie hier aus. Sie befürchten bald einen großangelegten Angriff und wollen sich mit den Klans gegen sie verbünden, aber so leicht fügt es sich nicht zusammen.

Interessant fand ich hier, dass viele der "Ferngeborenen" im Kollektiv denken können bzw. telepathisch veranlagt sind - der eine mehr, der andere weniger. Im Grunde liegt dann alles offen, was man denkt und fühlt - was einerseits gut ist, da es Intrigen und Geheimnissen vorbeugt - aber auch schlecht, weil es Privatsphäre und persönliche Geheimnisse verhindert. Gerade Jakob merkt das, als er sich von der Stadt und entfernt und die Freiheit spürt, dass nicht jeder seiner Gedanken von anderen beobachtet wird.

Bei dem Klan von Rolery wiederum fand ich spannend, dass hier in den Gesprächen gesagt wird: "Ich höre dich", wenn ich einverstanden bin mit dem, was gesagt wird. Wenn es mir gegen den Strich geht, sag ich einfach: "Ich höre dich nicht." Das fand ich sehr bedeutsam, wenn man es auf Gespräche anwendet und wie jeder mit dem Gesagten des anderen umgeht.

Das schöne an diesen alten Geschichten ist, dass man von vielem überrascht wird. Heutzutage haben die meisten Bücher ihr bestimmtes Muster, aber damals gab es das oft noch nicht in dem Ausmaß - und so habe ich mich mitnehmen lassen auf diesen weit entfernten Planeten, auf dem die Menschen in den ewig langen Wintern ums Überleben kämpfen müssen. Eindrucksvoll war diese Atmosphäre der Ausweglosigkeit, und wie alle dennoch versuchen, weiter zu machen und um ihr Leben kämpfen. Egal welche Zukunft sie vor sich haben. Und wie zwei völlig unterschiedliche Rassen von zwei Planeten zusammenfinden, weil sie nur Gemeinsamkeit stärken kann.




Stadt der Illusionen
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"... dass der Rechte Weg erst dann erkennbar wird, wenn alle anderen Wege in die Irre geführt haben."
Zitat Seite 282

Vor rund 1200 Jahren zerstörten die Shing die Liga, die einst alle Welten vereinte, und machten die Erde zu ihrer neuen Heimat. Seitdem leben die einheimischen Bewohner weit verstreut in kleinen Gemeinschaften. Diese Isolation macht es den Menschen unmöglich, Bündnisse zu schließen oder auch nur Neuigkeiten auszutauschen. Seit Generationen leben sie in Angst. Angst vor dem Unbekannten, vor Gerüchten, vor einer Bedrohung, die sie nicht benennen können – und der sie dennoch ständig ausgesetzt sind.

In diese fragile Welt tritt eines Tages ein Fremder. Verwahrlost, verängstigt und vollkommen hilflos taucht er auf einer Lichtung auf, auf der Parth mit ihrer Familie in einer Art Kommune lebt. Sein Geist ist der eines Kleinkindes, sprechen kann er nicht – und doch geht von ihm etwas Rätselhaftes aus. Etwas, das zeigt, dass mehr in ihm steckt. War er schon immer so? Wurde sein Verstand ausgelöscht? Ist er ein Werkzeug der Shing – oder vielleicht nicht einmal ein Mensch? Sein fremdartiges Aussehen nährt Misstrauen und Angst gleichermaßen.

Man nennt ihn Falk. Über Jahre hinweg wächst er in der Gemeinschaft auf, lernt Sprache, Verhalten und Menschlichkeit. Doch von Anfang an spürt man: Dies ist nicht der Ort, an dem seine Geschichte endet. Ohne Erinnerung an seine Herkunft und ohne zu wissen, warum sein Geist leer ist, bleibt ihm nur eines – die Suche nach Antworten.

Seine Reise führt ihn durch das entvölkerte Land der ehemaligen USA und konfrontiert ihn mit den unterschiedlichsten Ausprägungen menschlichen Zusammenlebens. Die Autorin zeichnet eindrucksvoll, wie vielfältig ihre Lebensweisen sind: mordende Barbaren, ritualisierte Glaubensgemeinschaften, einsame Einsiedler, selbsternannte Könige oder umherziehende Nomaden. Falk lernt, dass Wissen über Jahrhunderte verzerrt weitergegeben wird, dass Wahrheit zerbrechlich ist und Vertrauen ein hohes Risiko darstellt. Immer wieder steht er vor der Frage: Was ist real – und was nur eine gut erzählte Lüge?

Zu Beginn entfaltet sich die Geschichte ruhig, was ich keineswegs als negativ empfunden habe. Gegen Ende jedoch nimmt die Handlung deutlich an Fahrt auf, und man erkennt, worauf alles hinausläuft. Plötzlich wird vieles infrage gestellt, und der bisherige Verlauf ergibt in seiner Struktur vollkommen Sinn. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und fieberte mit Falk mit, der sich unvermittelt in einer völlig neuen Rolle wiederfindet – verbunden mit einer weit größeren Verantwortung, als zunächst zu erwarten war.

Die Geschichte lässt sich zwar eigenständig lesen, weist jedoch Bezüge zu „Das zehnte Jahr“ auf, dessen vorherige Lektüre sich lohnt.

Ich bin absolut begeistert. Die zahlreichen gesellschaftlichen Themen, die hier aufgegriffen werden, sind auf sehr gelungene Weise umgesetzt. Die Spannung baut sich langsam, dafür umso intensiver auf und gipfelt schließlich in einem wirklich packenden Finale.




Die Hainish Romane

1 - Rocannons Welt
2 - Das zehnte Jahr
3 - Stadt der Illusionen
5 - Planet der Habenichtse / Die Enteigneten / Freie Geister
7 - Four Ways to Forgiveness
8 - Die Erzähler / Die Überlieferung


Ich hab diese drei Geschichten in dem Sammelband gelesen, der 
1987 im Heyne Verlag erschien - Gesamt 443 Seiten


10 Kommentare:

  1. Guten Morgen Aleshanee,

    naja, dafür, dass die alte Geschichten sind, passt das Cover ja, auch wenn ich persönlich mit dieser Art von Erzählungen vorsichtig bin. Es ist schwer vorhersagbar, ob die Geschichten mir gefallen oder nicht. An diesem Buch wäre ich wohl so oder so vorbeigegangen.

    Und ja, Deine Beschreibung zu letzten Geschichte klingt verlockend, aber schon die anderen beiden wecken kein sehr großes Interesse. Umso schöner, dass Du es anders empfunden hast. :)

    Herzliche Grüße
    Frank

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    1. Das kann man wirklich schwer einschätzen und ich könnte auch nicht sagen, ob ich sie dir oder jemand anderem empfehlen kann. Der Stil ist einfach komplett anders, das merke ich immer öfter wenn ich diese älteren Bücher lese - aber ich mag das. Nicht immer, aber zwischendurch :)

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  2. Guten Morgen Aleshanee,

    was ich vom Cover halte, hab ich ja schon anderswo geschrieben. Interessant ist anders! 😊

    Zu Rocannons Welt: Habe ich es richtig verstanden, dass Rocannon diese Semly nur sieht und dann einfach ihre Geschichte erzählt wird, ohne das Rocannon etwas damit zu tun hat? Oder wie kann ich es verstehen. Das war für mich jetzt in deiner Zusammenfassung auch ein wenig verwirrend. 😊
    Auch hätte ich wohl meine Probleme mit dem Namen des Planeten "Formalhaut Ⅱ", sollte man das eher Deutsch oder Französisch aussprechen?

    Zu Das zehnte Jahr: Hier wird es für meinen Geschmack schon wieder etwas zu abgedreht, in Richtung Science Fiction. Fremde eines anderen Planetem, die dann einen Großangriff befürchten. Da hatte ich sofort den Typen mit den schwarzen Steckdosenhaaren aus der TV-Serie Ancient Aliens vor Augen. 😂

    Zu Stadt der Illusionen: Hm, ich glaube, das hätte mich auch nicht von dem Genre überzeugen können. 😂 Obwohl du mit so viel Begeisterung von der Gechichte sprichst, was mich total für dich freut, können deine Worte in mir kein Interesse wecken.

    Und im Gesamten, auch wenn du sagst, dass es Zusammenhänge zwischen 2. und 3. Geschichte gibt, kann ich überschauend keine Zusammenhang zwischen den drei Bänden sehen, aber genau das ist es, was mich an Reihen so begeistert: die Zusammengehörigkeit, auch wenn im Laufe der Geschichte anfängliche Protagonist*innen in den Hintergrund treten und frühere Nebenfiguren ihren großen Auftritt haben dürfen.

    Alles in allem finde ich es toll, dass dich die drei Geschichten so begeistern konnten. Und das der Buchmarkt so vielfältig ist, dass sich wirklich für uns alle etwas finden lässt, auch wenn sie Werke bereits älter sind.

    Cheerio
    RoXXie

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    1. Freut mich dass du dir alles so genau durchgelesen hast <3

      Ich muss gestehen, ich kann dir vieles nicht beantworten - ich hab das Buch im Januar gelesen und Einzelheiten kann ich mir einfach nicht merken. Ob es an meinem Alter liegt *lach* oder daran, dass ich / wir so viel lesen und diese vielen Geschichten sich dann in der Erinnerung vermischen oder einfach nicht so einprägen, ich weiß es nicht.

      Es war auch schwierig, zu Rocannon was zu schreiben, weil der Handlungsaufbau sehr gewöhnungsbedürftig war. Man wechselt wirklich komplett die Sicht. Er sieht sie - und wir springen dann direkt zu ihr. Der Zusammenhang wird erst später klar.

      Ich kenne die Serie Ancient Aliens nicht, weiß also nicht welches Bild du vor Augen hast xD Die Bewohner auf dem Planeten sind ja "fast so wie Menschen" und das ganze könnte auch einfach eine Fantasywelt sein. Ob Planet oder "Mittelerde" wäre hier eigentlich egal, du könntest es auch als "Portalfantasy" sehen *g* Vielleicht hast du dann nicht solche Alienbilder vor Augen.
      Der Autorin geht es in ihren Geschichten auch einfach viel um die Menschen und wie sich die Gesellschaften entwickeln, Recht und Unrecht, Fairness, Zusammenleben etc.

      Die Zusammenhänge sind hier in einem größeren Rahmen, das würde jetzt zu weit führen ;) Die Hainish Romane hängen ja alle ein bisschen zusammen - es sind 8-9 Stück, glaub ich. Stadt der Illusionen war jedenfalls großartig, und das spielt ja sogar auch auf der Erde

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    2. Ha, natürlich lese ich mir das ganz genau durch. Ich möchte doch deine Eindrücke nachvollziehen können und nicht nur husch-husch mit den Augen drüberfliegen. 😊

      Bei Rocannon kam es mir so vor, als ob dieser Charakter nur am Anfang auftritt, weshalb ich dann den Titel nicht nachvollziehen kann. Aber gut, es gibt ja oft Buchtitel, die irgendwie weit ab vom Schuss sind. 😂

      Ancient Alians ist eine Doku-Serie und läuft auf dem History Channel rauf und runter. Im Prinzip behandeln sie dort das Thema, dass Menschen wohl von Außerirdischen abstammen und versuchen auch teils logische Erklärungen zu finden, ganz besonders eben in antiken Stätten der Maya, Inka, Ägypter etc.
      Für mich ist das oft alles sehr weit hergeholt, aber es wirft auch die eine oder andere Frage in den Raum, die eben auch die Wissenschaft bisher nicht beantworten können.

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    3. Das freut mich! Ich hatte gedacht, bei gleich drei Geschichten und dem Genre hättest du da nicht so große Lust zu :D

      Der Bogen schließt sich gegen Ende dann schon wieder bei Rocannon - ich hab es vielleicht einfach nicht gut transportieren können. Manche Rezensionen fallen mir schwerer als andere und hier war das definitiv der Fall. Bei allen drei ^^

      Ah, History Channel im TV? Oder auf einer Plattform? Ich schau ja kein TV mehr - nur netflix und weniges auf prime... Hm, von Außerirdischen - die Theorie hab ich auch schon mal gehört, da gab es diesen mega Film, zumindest fand ich ihn grandios: Mission to Mars - das hat genau das Thema ;)
      Ich denke, dass die Wissenschaft noch lange noch vieles nicht beantworten kann - wenn überhaupt irgendwann mal.

      Ich finde es immer nur witzig von "Außerirdischen" zu reden als etwas "abgesondertes" - wir selber sind ja ebenfalls Außerirdische die auf einer Kugel durchs All fliegen, also... wir sind alle aus Sternenstaub :)

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  3. Hallo Aleshanee,
    Ich finde die Cover eigentlich recht ansprechend.
    Mich würde vielleicht der Umfang der Geschichte(n) etwas abschrecken, der Welten, der Charaktere. Manchmal möchte ich nicht so viel gefordert werden beim Lesen oder viel nachdenken.
    Muss man sich vielleicht drauf einstellen:)

    Klingt jedenfalls nach einer vielfältigen Geschichte,
    Danke fürs Vorstellen!

    Liebe Grüße,
    Silver

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    1. Ja, also da gibt es wirklich schlimmere - von früher. Das was ich gerade lese z. B. ist zum davonlaufen *lach*

      Oh, die Geschichten sind ja relativ kurz, nur 100-200 Seiten, alle drei sind ja insgesamt "nur" 443 Seiten lang :)

      Ich will auch nicht immer Geschichten, die mich zu sehr fordern, aber manchmal mag ich das dann doch auch recht gerne. Ich fand den Erdsee Zyklus von ihr großartig und deshalb wollte ich auch die Hainish Bücher lesen. Die werden ja hochgelobt als Sci-Fi Vorreiter, gerade von einer Frau zur damaligen Zeit.

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  4. Hallo,

    das Cover erinnert mich an meine Kindheit und die Bücher meiner Eltern.

    Die Geschichten klingen von den angesprochenen Themen reizvoll, aber auch verwirrend. Sind vom Genre nicht meins.
    Deine Begeisterung ist spürbar. Vielen Dank fürs zeigen.

    Viele Grüße

    Tanja

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    1. Schade dass sie verwirrend klingen - es war nicht so einfach, die Rezension zu schreiben, weil hier wirklich viel passiert in den Geschichten und diese Romane ja ein großes Spektrum beinhalten.

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