Heute komme ich zu einem großartigen Autor der Fantasy Literatur: J. R. R. Tolkien.
Jeder kann mittlerweile mit dem Begriff Hobbit oder Herr der Ringe etwas anfangen,
aber es gibt noch unzählige Werke mehr,
allerdings wurden viele erst nach seinem Tod veröffentlicht.
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| © John Wyatt - Klett Cotta Verlag |
John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein, Oranje-Freistaat geboren und verstarb am 2. September 1973
Er war Professor für englische Sprachwissenschaft an der Universität Oxford, hatte seit seiner Jugend an einer eigenen Mythologie gearbeitet, die auf eigens konstruierten Sprachen basierte: Das Silmarillion
Ich hab mir die Bücherinfos aus dem Netz zusammengesucht und hoffe, dass sie alle richtig sind - bei Fehlern: meldet euch gerne. Es ist sehr umfangreich geworden und weiß nicht, ob ich auch alles gefunden hab :D
Die Cover und Inhaltsangaben hab ich aus dem Verlag Hobbit Presse /Klett-Cotta, die eine Menge an Tolkiens Werken in deutsch veröffentlicht haben!
Hauptwerke - zu Lebzeiten veröffentlicht
Mittelerde Legende
The Hobbit (1937) – dt. Der Hobbit
Bilbo Beutlin, ein angesehener Hobbit, findet sich eines Morgens in der Gesellschaft von Gandalf, dem Zauberer, wieder – und von dreizehn Zwergen, die einer nach dem anderen unangemeldet in seine Wohnhöhle hereinplatzen. Und damit ist es mit seinem geruhsamen Leben vorbei. Gepackt von einer für Hobbits ungewöhnlichen Abenteuerlust nimmt er den Auftrag an, den Zwergenschatz, den der Drache Smaug einst gestohlen hatte, wieder zurückzuholen. Kein leichtes Unterfangen, denn Smaug sieht es gar nicht gerne, wenn jemand seinem Goldschatz zu nahe kommt. (Verlagsinfo dtv Verlag)
The Fellowship of the Ring (1954) Die Gefährten
The Two Towers (1954) Die zwei Türme
The Return of the King (1955) Die Rückkehr des Königs
In einem ruhigen Dorf im Auenland bekommt der junge Frodo ein Geschenk, das sein Leben für immer verändern wird – den Einen Ring, der seit Jahrhunderten als verschollen galt. Ein mächtiges und furchterregendes Ding, mit dem der Dunkle Herrscher einst Mittelerde versklavte.
Nun erhebt sich die Dunkelheit erneut, und Frodo muss tief in das Reich des Dunklen Herrschers vordringen, bis zu dem einzigen Ort, an dem der Ring zerstört werden kann: dem Schicksalsberg. Die Reise wird Frodos Mut, seine Freundschaften und sein Herz auf die Probe stellen. Denn der Ring korrumpiert alle, die ihn tragen. Kann Frodo den Ring vernichten, bevor der Ring ihn vernichtet? (Verlagsinfo Hobbit-Press)
Weitere literarische Werke
Farmer Giles of Ham (1949) Bauer Giles von Ham
Bauer Giles sieht gar nicht wie ein Held aus. Er ist eher rundlich, hat einen roten Bart, und genießt das ruhige bequeme Leben. Eines Tages verjagt er einen Riesen und sein Ruhm verbreitet sich im ganzen Land – zu seinem Unglück, wie sich herausstellt: Denn als der listige Drache Chrysophylax das Königreich heimsucht, wird der Ruf nach Bauer Giles laut … (Verlagsinfo von Hobbit Press)
The Adventures of Tom Bombadil (1962) Die Abenteuer des Tom Bombadil
Tom Bombadil ist eine der geheimnisvollsten und schönsten Figuren aus dem Herrn der Ringe. Außerdem ist er auch Gegenstand spielerischer Gedichte, von denen es heißt, sie seien von Hobbits selber erdacht und im Roten Buch überliefert.
Tree and Leaf (1964) Baum und Blatt
Baum und Blatt ist eine im Original erstmals 1964 erschienen Aufsatzsammlung, die in der ersten Auflage lediglich den Aufsatz On Fairy-stories und die Geschichte Leaf by Niggle enthielt. Ab der Ausgabe von 1988 wurde auch J. R. R. Tolkiens Gedicht Mythopoeia aufgenommen und etwas später auch The Homecoming of Beorhtnoth Beorhthelm's Son.
Die einzige deutsche Ausgabe entstand nach der englischen Erstausgabe und enthält daher lediglich den Aufsatz Über Märchen in der Übersetzung von Wolfgang Krege und die Erzählung Blatt von Tüftler in der Übertragung von Margaret Carroux. Baum und Blatt ist inzwischen vergriffen, die umfangreichere Originalausgabe wurde 2001 als Taschenbuch neu aufgelegt. (Info gefunden bei ardapedia.org)
The Tolkien Reader (1966)
Der Tolkien Reader beginnt mit einem einführenden Essay von Peter S. Beagle mit dem Titel Tolkien’s Magic Ring. Die erste Erzählung The Homecoming of Beorhtnoth Beorhthelm’s Son ist wie ein Theaterstück aufgebaut. Es folgen ein Essay Tolkiens mit der Überschrift On Fairy-Stories, die beiden Kurzgeschichten Leaf by Niggle und Farmer Giles of Ham sowie eine Sammlung von sechzehn Gedichten die unter dem Titel The Adventures of Tom Bombadil zusammengefasst sind. (Info bei wikipedia)
Smith of Wootton Major (1967) Schmied von Großholzingen / Der Schmied von Wootton Major
Der Schmied von Großholzingen ist eine Geschichte von J. R. R. Tolkien. 1967 erschien sie unter dem Titel The Great Cake, später Smith of Wootton Major, im Original. Sie wurde von Karl A. Klewer ins Deutsche übersetzt und erschien 1975 in Fabelhafte Geschichten. (Info gefunden bei ardapedia.org)
Tolkiens charmante Fassung des englischen Volksmärchens über einen Bäcker, der einen Feenstern in einen Kuchen backt, und den Sohn eines Schmieds, der diesen verschluckt.
Alle 24 Jahre wird in dem Dorf Großholzingen ein Fest für die Kinder abgehalten. Dafür wird eigens ein Kuchen gebacken, der von den 24 eingeladenen Kindern verspeist werden darf. Der Kuchen ist süß, reich verziert und vollständig mit einem Zuckerguss überzogen. In ihn sind aber seltsame Gegenstände eingebacken und wer einen ganz besonderen davon verschluckt, auf den wartet als geheimnisvolles Geschenk der Zutritt ins Land der Elben. (Verlagsinfo Hobbit-Presse)
Posthum veröffentlicht von Christopher Tolkien u.a.
Mittelerde-Legende / Legendarium
The Silmarillion (1977) Das Silmarillion
Das Silmarillion erzählt die Götter- und Heldensagen Mittelerdes von der Erschaffung der Welt bis zum Beginn des Dritten Zeitalters, in dem die Hobbits leben.
»Das Silmarillion« erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters - jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des »Herrn der Ringe« immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken. (Und manche von ihnen, wie Elrond und Galadriel, aber auch Sauron, haben sie miterlebt.) Es ist die Zeit der Elben, der Langlebigen, deren Liebe zu den Dingen so weit ins einzelne geht, dass sie allem Namen geben. Die Menschen (die Kränklichen, die Nachtfürchtigen, die Unbegreiflichen) kommen eben erst aus den Wildnissen des Ostens hervor.
In dieser Welt, in der noch nicht alle Wege krumm sind, entwickelt sich auch die Erzählung in mächtigeren Bahnen, als wir es seither kennen. Melkor, der Meister des Verrats, raubt die Silmaril, in denen das Licht verschlossen liegt, das älter ist als Sonne und Mond; und Feanor und seine Söhne, um sie zurückzugewinnen, sagen ihm einen hoffnungslosen Krieg ohne Ende an. Ein Erdteil von Geschichten kommt in Bewegung, Geschichten, die in den Liedern der Elben besungen und hier im »Silmarillion« erzählt werden. (Quelle Hobbit-Presse)
Unfinished Tales (1980) – Nachrichten aus Mittelerde
Die »Nachrichten aus Mittelerde« sind dasjenige Buch aus Tolkiens Nachlass, dessen Geschichten alle drei Zeitalter von Mittelerde umspannen. Diese Ausgabe enthält überwältigend schöne Bilder von Alan Lee, John Howe und Ted Nasmith.
Kein anderes Buch unterhält und informiert den Tolkienfreund so umfassend wie die »Nachrichten aus Mittelerde«: Von den Ältesten Tagen bis hin zu Ereignissen, welche mit dem Großepos »Der Herr der Ringe« zusammenhängen, reichen die spannenden Geschichten, die Christopher Tolkien aus dem Nachlass seines Vaters hier herausgegeben hat. Der Leser darf sich dabei mit den interessantesten Fragen der Geschichte Mittelerdes beschäftigen. Mit welchem Auftrag reiste der tapfere Tuor nach Gondolin? Was hat es mit der geheimnisvollen von Elben und Menschen bewohnten Insel Numenor auf sich? Und wie kam Gandalf eigentlich darauf, ausgerechnet Bilbo Beutlin für eines der herausragendsten Abenteuer der Fantasygeschichte auszuwählen? Eine wahre Fundgrube für alle Tolkienfans, jetzt illustriert von den drei berühmtesten Tolkienkünstlern. (Quelle Hobbit Presse)
The Book of Lost Tales, Part I / II (Das Buch der verschollenen Geschichten 1 & 2)
J.R.R. Tolkien hat unzählige Geschichten verfasst, als er die Götter- und Heldensagen von Mittelerde niederschrieb. Im legendären »Buch der verschollenen Geschichten«, dem ältesten Weltentwurf Tolkiens, älter noch als »das Silmarillion«, sind sie aufgezeichnet. Oft finden sich Spuren von ihnen, fremdklingende Namen wie ferne Echos vergangener Zeiten im »Herrn der Ringe«, dem großen vollendeten Fantasyepos. (Quelle Hobbit-Presse)
The Shaping of Middle-earth - Die Entstehung Mittelerdes
Die zwölfbändige kritische Editionsreihe The History of Middle-earth (oft mit „HoME“ abgekürzt, deutsch: Die Geschichte Mittelerdes) ist eine Sammlung von Texten, die nach dem Tod von J. R. R. Tolkien von dessen Sohn Christopher veröffentlicht wurde. Die Texte, die sich teilweise sehr stark vom späteren Werk unterscheiden, geben Aufschluss über die Entstehung des Legendariums. Spätere, nach der Veröffentlichung von Der Herr der Ringe verfasste Texte, wurden in Natur und Wesen von Mittelerde veröffentlicht.
Bislang wurde nur Das Buch der Verschollenen Geschichten, die ersten beiden Bände, ins Deutsche übersetzt. (Quelle ardapedia.org)
Die History of Middle-earth umfasst folgende Titel:
The Book of Lost Tales, part I (Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1)
The Book of Lost Tales, part II (Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2)
The Lays of Beleriand
The Shaping of Middle-earth
The Lost Road and Other Writings
The Return of the Shadow
The Treason of Isengard
The War of the Ring
Sauron Defeated
Morgoth’s Ring
The War of the Jewels
The Peoples of Middle-earth
Spätere Einzelveröffentlichungen (rekonstruiert aus Manuskripten)
The Children of Húrin (2007) Die Kinder Húrins
»Die Kinder Húrins« spielt im Ersten Zeitalter von Mittelerde, noch vor dem großen Ringepos. Die böse Macht Morgoths breitet sich immer weiter nach Beleriand aus. Horden von Orks und der fürchterliche Drache Glaurung bedrohen seine Bewohner ... Während Húrin von Morgoth gefangen gehalten wird, nimmt sein tapferer Sohn Túrin den Kampf gegen das Böse auf ... (Quelle Hobbit-Presse)
Beren and Lúthien (2017) Beren und Lúthien
Ein dramatisches Schicksal überschattet die Liebe von Beren und Lúthien. Sie gehört den unsterblichen Elben an, während er ein Sterblicher ist. In seiner tiefen Abneigung gegen alle Menschen zwingt ihr Vater, ein großer Elbenfürst, Beren eine unlösbare Aufgabe auf: Bevor dieser Lúthien heiraten darf, muss er von Melkors Krone einen Silmaril rauben. Der schwarze Feind, auch genannt Morgoth, setzt die fürchterlichsten Kreaturen – skrupellose Orks und schlaue Wölfe – gegen Beren ein. Aber die Liebe zwischen Lúthien und Beren reicht buchstäblich über den Tod hinaus. (Quelle Hobbit Presse)
The Fall of Gondolin (2018) Der Fall von Gondolin
In diese Welt kommt Tuor und wird zum Werkzeug von Ulmos Plan. Von ihm geleitet, macht sich Tuor auf den gefahrvollen Weg nach Gondolin und gelangt in die verborgene Stadt. Dort heiratet er Idril, die Tochter Turgons; ihr Sohn ist Earendil, dem es vorherbestimmst ist, einmal der berühmteste Seefahrer des Ersten Zeitalters zu werden.
Durch einen gemeinen Verräter erfährt Morgoth, wie er einen vernichtenden Angriff gegen die Stadt führen kann, mit Balrogs, Drachen und zahllosen Orks. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf. (Quelle Hobbit Presse)
The Fall of Númenor (2022; herausgegeben von Brian Sibley) Der Untergang von Númenor
Eine Geschichte über Elben und Menschen und eine Macht, die böser ist als alles andere. Die große Verführung durch Ringe, die im Geheimen geschmiedet wurden. Die Sehnsucht nach Unsterblichkeit, die in den Untergang führt. Eine Insel aus längst vergangenen Tagen, die zwischen Mittelerde und dem Reich der göttlichen Valar liegt.
»Der Untergang von Númenor« versammelt alle wichtigen Originaltexte Tolkiens, die sich mit dem Zweiten Zeitalter beschäftigen und damit die Vorgeschichte des »Herr der Ringe« erzählen. Die Geschichten rund um Elben, Menschen und die Ringe der Macht bilden den Handlungsrahmen, in dem die gigantische Serienverfilmung angesiedelt ist. (Quelle Hobbit Presse)
Lyrik- und Kurzgeschichtensammlungen
The Father Christmas Letters (1976) Briefe vom Weihnachtsmann
Jedes Jahr im Dezember traf für Tolkiens Kinder ein Umschlag mit einer Briefmarke vom Nordpol ein. Er enthielt einen handgeschriebenen Brief und eine schöne farbig ausgestaltete Zeichnung oder Skizzen.
Die Briefe kamen vom Weihnachtsmann und erzählten wunderbare Geschichten vom Leben am Nordpol: davon, wie sich auf einmal alle Rentiere losgerissen hatten und wild herumsprangen, wie der Polarbär auf die Spitze des Nordpols kletterte, um die Zipfelmütze des Weihnachtsmannes zu holen und schließlich durch das Hausdach mitten ins Esszimmer fiel und wie sie zusammen Schlachten mit den lästigen Kobolden schlugen, die in den Höhlen unter dem Haus wohnten.
The Legend of Sigurd and Gudrún (2009) Die Legende von Sigurd und Gudrún
Gibt es ein Werk, das für uns so wichtig und prägend ist wie Ilias und Odyssee für die Antike? »Ja!«, sagt der Erfinder der modernen Fantasy: Die nordische Sage von Sigurd und Gudrún!
Und J.R.R.Tolkien dichtete selbst den ehernen Stoff der Edda und des Wölsungenlieds für unsere Zeit neu. Lesen Sie, wie Sigurd den fürchterlichen Drachen Fáfnir tötet. Wie er die schlafende Brynhild erweckt aus einem Feuerwall. Und wie am Hof der Nibelungen große Liebe entbrannte und auch großer Hass. Tolkien schöpft hier ein Werk von unvergleichlicher Sprachkraft und einem Rhythmus, der alle Sinne erfasst. (Quelle Hobbit Presse)
The Fall of Arthur (2013) König Arthurs Untergang
Das große Epos um Arthur erzählt, wie der tapfere König sich zum Waffengang ostwärts in ferne, heidnische Länder begibt. Während der König außer Landes kämpft, verliebt sich der Ritter Lancelot in Arthurs Frau Guinever und schafft damit einen unüberwindlichen Konflikt. Als auch noch der verräterische Mordred die Macht an sich zu reißen versucht, treibt die Handlung einem Abgrund entgegen … Neben der Edda und dem Nibelungenlied ist die Arthursage die wichtigste Quelle aller neueren Fantasyliteratur, die hier erstmals in J. R. R. Tolkiens eigener Fassung vorliegt.
Gute Drachen sind rar
Hauptstück des Bandes ist der Aufsatz »Die Ungeheuer und ihre Kritiker« (1936) über das angelsächsische Epos »Beowulf«, in dem sich der Oxfordprofessor Tolkien, ungeachtet aller philologischen Ernsthaftigkeit, u. a. zu der These versteht: »Helden gibt es viele; gute Drachen sind rar.«
Sir Gawain und der grüne Ritter
Am Neujahrsfest erscheint ein hünenhafter fremder Ritter, ganz in Grün gekleidet, am Artushof und fordert die Ritter der Tafelrunde heraus: Er wolle sich jetzt dem Tapfersten stellen, der ihm einen Schlag versetzen solle. Und auf Jahr und Tag solle dieser den Grünen Ritter aufsuchen, damit er den Gegenschlag empfange. Gawain nimmt die Herausforderung an und enthauptet den Recken. Zum Entsetzen des Hofes hebt der Fremde seinen Kopf auf und reitet von dannen. Der edle Gawain muß nun ein Jahr später den Weg zur Grünen Kapelle, dem vereinbarten Kampfplatz, antreten.
The Bovadium Fragments (2026) - Die Bovadium Fragmente
Anfang der 1950er Jahre tobte in Oxford eine Kontroverse, und mitten drin J.R.R. Tolkien. Die nahe gelegenen Morris-Automobilwerke hatten den Verkehr ins Unerträgliche ansteigen lassen, und neue Straßen drohten, den Charakter der Universitätsstadt zu zerstören. Als Reaktion darauf verfasste Tolkien eine satirische Fantasy-Geschichte – Die Bovadium Fragmente –, die erzählen, wie schreckliche Maschinen die Stadt erobern. Und die Motores verstopfen die Straßen mit Lärm und Gestank, bis alles Leben zum Stillstand kommt. Hier zeigt sich Tolkien von seiner ironischen, gelehrten und doch auch tragischen Seite. (Quelle Hobbit Presse)
Akademische und sprachwissenschaftliche Werke
A Middle English Vocabulary (1922)
Sir Gawain and the Green Knight (1925, mit E.V. Gordon)
Beowulf: The Monsters and the Critics (1936, legendärer Vortrag)
Finn and Hengest (1982)
Sir Gawain and the Green Knight → Sir Gawain und der Grüne Ritter
Finn and Hengest → Finn und Hengest (wissenschaftliche Ausgabe)
Beowulf: The Monsters and the Critics → Beowulf: Monster und Kritiker (in Sammelbänden übersetzt enthalten)
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