Freitag, 14. Januar 2022

Rauhnächte - ein gelungener Jahreswechsel

 

Nachdem mich letztes Jahr Andrea mit ihren Beiträgen auf ihrem Blog LeseBlick quasi angestiftet hat, war ich sehr motiviert, mich dieses Jahr auch mit den Rauhnächten auseinander zu setzen. 
Ihre Beiträge könnt ihr hier nachlesen: Teil 1 und Teil 2
Sabine (Buchmomente) hat ebenfalls ihre Erfahrungen mit uns geteilt, für sie war es wie bei mir das erste Mal und ich würde mich freuen, wenn ihr auch bei ihr vorbeischaut *hier*


Das Workbook von Annett Hering, das Andrea auch empfohlen hatte, hat mich prima durch die Rauhnächte geführt. Nach dem Motto: Alles kann, nichts muss - hab ich mich den Fragen und Ritualen gestellt, die mich angesprochen haben und zu denen ich neben Arbeit und anderen Alltagssachen Zeit gefunden habe.
Meine Rezension zum Buch findet ihr *hier*

Auch ein Räucherkästchen hab ich mir bestellt - für den Anfang war hier eine gute Mischung von 9 verschiedenen Kräuter etc. dabei und auch das Beiheft ist für Anfänger gut geeignet, um ein Gespür dafür zu bekommen.






Kurz zur Erläuterung: Die 12 Rauhnächte haben ihre besondere Bedeutung, weil sie "aus der Zeit fallen". Sie ergeben sich aus der Differenz der Tage aus der Berechnung vom Sonnen- und Mondjahr und finden traditionell vom 24. Dezember bis 6. Januar statt. 
Jede Nacht steht für ein "Motto" wie z. B. Selbstliebe, Loslassen, Vertrauen in mich selbst, Vergebung, Herzenswünsche, Ziele etc. 
Ebenso steht jede Nacht für einen Monat des kommenden Jahres, so dass man hier auch "orakeln" kann, mehr dazu unten ;) 

 
Meine Vorbereitung
 
Einen Altar für mich einzurichten fand ich im ersten Moment wirklich seltsam - einfach weil das Wort mich sofort an die Kirche erinnert und ich an sich kein religiöser Mensch bin. Was aber nicht heißt, dass ich an "nichts" glaube ;) 

Jedenfalls hat es mir dann tatsächlich Spaß gemacht, eine kleine Ecke für mich zu gestalten, ganz nach meinem Gefühl: mit Kerzen, Räucherschale, Feder, meinen Lieblingssteinen, einer Muschel (für die vier Elemente) und damit einen Platz für mich zu haben, der eine besondere Bedeutung hat.
Gerade beim Räuchern, wenn der Rauch zwischen den beiden entzündeten Kerzen nach oben wabert, hat mich das in eine sehr schöne, ruhige, meditative Stimmung versetzt, die mir sehr gut getan hat.
 
Ich bin tatsächlich am überlegen, ob ich ihn auch das Jahr über nutze. Es gibt ja die alten Jahreszeitenfeste und an diesen Tagen in sich zu gehen, zu räuchern, auch zu resümieren wie das Jahr so läuft, und was man zu den einzelnen Monaten im Workbook festgehalten hat ... das stelle ich mir schon sehr schön vor. 
 
Wer sie nicht kennt:
Jul, Wintersonnenwende, 21. Dezember
Imbolc (Lichtmess), 1. / 2. Februar
Ostara (Fruchtbarkeisfest), Frühlings TagundNachtgleiche
Beltane (Walpurgisnacht) Nacht auf den 1. Mai
Litha, Sommersonnenwende (Johannisfeuer), 21. Juni
Lughnasad (Erntebeginn), 1./2. August
Mabon (Erntedank), Herbst TagundNachtgleiche
Samhain (Halloween, Allerseelen) Nacht auf den 1. November



Nicht alles hab ich geschafft, wie gesagt - aber viele der Fragen und kleinen Rituale haben einiges mit mir gemacht bzw. in mir bewirkt. Altes loszulassen, zu überdenken was mich selbst betrifft, die Familie, die Freunde, die Arbeit ...  sich auf das neue einzulassen: das war schon sehr befreiend muss ich sagen. 


Was mir vor allem auch wichtig war: die 13 Wünsche
Alleine sie zu formulieren war schon eine besondere Sache, denn das ist gar nicht so einfach, auch wenn es im ersten Moment so klingen mag. Man darf sich auch nichts für andere wünschen, sondern nur für sich selbst. Und zwar in der Form, dass es schon so ist.
Also nicht: Ich möchte gesund bleiben, sondern "Ich bin gesund"
 
Jede Nacht wird dann einer der zusammen gefalteten Zettel mit den Wünschen gezogen (ich hatte sie hier in meinem Kistchen verwahrt) und verbrannt. Damit übergibt man ihn sozusagen dem Universum das sich um diesen Wunsch kümmert. Einer davon bleibt natürlich nach den 12 Rauhnächten übrig - um den muss man sich im neuen Jahr dann selber kümmern ;)

Wenn ich mich erinnern konnte, hab ich auch meine Träume aufgeschrieben. Leider ist meine Erinnerung oft schnell verblasst oder war nicht mehr greifbar, aber ich bin gespannt, was sie mir in den jeweiligen Monaten sagen werden. Die erste Rauhnacht steht ja z. B. für den Januar und was ich hier geträumt habe - mal sehen ob ich da Zusammenhänge damit erkenne, wie der Januar und die übrigen Monate so laufen.

Das gleiche gilt den Tarotkarten. Die hab ich schon sehr lange, allerdings lagen sie schon eine kleine Ewigkeit unbesehen im Schrank. Auch hier hab ich jede Nacht eine gezogen für einen Monat dieses Jahres und ich muss sagen, dass mich sehr viel positives erwartet, wenn ich danach gehen kann.
Die Sonne, die ihr auf dem Bild seht, war jedenfalls meine Karte für den Januar - sie steht (im groben) für Wiedergeburt, für fröhliche, sonnige Zeiten, die Lebendigkeit nach einer überstandenen Krise, sich "wie neugeboren fühlen", optimistisch sein.
Ich denke, zum Jahresstart hätte ich nichts besseres ziehen können und ich muss sagen, dass ich dieses Gefühl tatsächlich in mir trage. Ob es daher kommt, weil ich "nur dran glaube" oder weil es einfach so ist = ist mir egal :D


Wenn ich Zeit hatte, hab ich immer abends, in der Dämmerung, wenn Ruhe eingekehrt ist zuhause, meine Kerzen angezündet, die Räucherkohle vorbereitet, meine Räuchermischung zusammengestellt und mich mit den "Fragen des Tages" beschäftigt. Auch kleine Meditationen oder Übungen waren dabei, die mir geholfen haben, mich selbst besser kennenzulernen bzw. wahrzunehmen. Da waren in dem Workbook wirklich ganz tolle Vorschläge dabei!
Die Einstellung zu einem selber: Achtsamkeit! Die Beziehungen zu anderen: Streitigkeiten klären bzw. abzuschließen, aber auch Dankbarkeit zeigen oder auch loszulassen... und natürlich auch der Blick nach vorne, aufs neue Jahr.
 
Man muss natürlich schauen, wie weit man dabei geht. Auch ich hatte Grenzen, wenn mir ein Thema gar nicht zugesagt hat. Dann sollte man es ruhen lassen, denn "mit Gewalt" kommt man auch hier nicht weiter und der richtige Zeitpunkt ist vielleicht grade nicht gegeben.
 
Mir hat diese Zeit des in sich gehens definitiv sehr gut getan. Rituale sind ein Anker im Alltag, das wissen wir schon bei den kleinen Kindern und warum sollte es bei Erwachsenen anders sein? 

Habt ihr denn schon von den Bräuchen in den Rauhnächten gehört oder schon eigene Erfahrungen gemacht? Ist das was völlig neues für euch?
Und konnte ich euch ein bisschen neugierig darauf machen? :)



21 Kommentare:

  1. Hallo Aleshanee,
    ich finde das Thema der Rauhnächte auch sehr spannend und es ist schade, dass altes Brauchtum heute in Vergessenheit geraten ist. Das Buch merke ich mir mal für den nächsten Winter, denn das kenne ich noch nicht. :-) Ich habe ein kleines Büchlein von Jeanne Ruland, das ist auch sehr interessant zu lesen.
    LG, Silke

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    1. Momentan bin ich zufrieden mit meinem "Wissen", aber wenn es dann auf den Winter zugeht hab ich vielleicht Lust, noch 1-2 andere Bücher zu dem Thema zu lesen, mal schauen. Jedenfalls danke für den Tipp!
      Ich finde es auch sehr schade, dass solche alten Riten total untergegangen sind mittleweile in dem ganzen Stress und der Hektik. Das sind ja wirklich sehr alte Überlieferungen und man findet einiges gutes darin.

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  2. Hi Aleshanee,
    das klingt ein wenig nach einer Mischung aus alten Riten, als der Ernteerfolg noch sehr viel entscheidender war als heutzutage, ein wenig Esoterik und eine Portion Selbstfindung :) Natürlich ist der Alltag mit seinen festen Abläufen auch für viele Erwachsene ein Anker und gerade zu Corona-Zeiten sehnen sich viele wieder nach einem ganz einfachen Alltag.

    Wer weiß, vielleicht exerzier ich die Rauhnächte auch irgendwann mal so oder so ähnlich, wie Du es gemacht hast. Es klingt nach einer guten Methode, zum Ende des Jahres nochmal in sich zu gehen und ein wenig in Vergangenheit und Zukunft zu blicken.

    Vielen Dank auf jeden Fall, dass Du Deine Leser so tief hast einblicken lassen, wie es Dir mit den Ritualen ergangen ist und was Du dabei empfunden hast.

    Viele herzliche Grüße
    Frank

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    1. Haha, ja, so könnte man es zusammenfassen. Wobei ich den Begriff "Esoterik" nicht so gerne mag, der ist zu sehr behaftet mit Vorurteilen ;)

      Ich würde es eher als eine Sammlung von Ritualen bezeichnen, die einen auch selbst sich sammeln lassen -> Selbstfindung. Zur Ruhe kommen, das alte ausklingen lassen, sich auf das neue vorbereiten - und das kann echt großartige Auswirkungen haben, wenn man sich darauf einlässt.
      Alleine dass man sich die Zeit nimmt, sich mit Fragen beschäftigt, die tiefer gehen, das löst schon viel aus und mir hat diese Zeit wirklich viel gebracht.

      Ich hab soweit blicken lassen wie es mir hier so öffentlich möglich war - was ich eh eher ungerne mache. Aber das war so eine tolle Erfahrung, das war mir ein Bedürfnis, das weiterzugeben :)

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    2. Ja, tatsächlich merke ich dem Beitrag an, wie Dich diese Erfahrung begeistern konnte. Grundsätzlich könnte man sowas ja immer losgelöst von den Rauhnächten (btw: Du hast in Deinem Logo das "h" vergessen :)) machen - vielleicht einmal zur Sommer- und einmal zu Wintersonnenwende. Diese Feste wurden ja früher auch oft gefeiert.

      Das mit der Esoterik stimmt, obwohl das gar nicht sein muss. Klar, es gibt viele Quacksalber, aber eben nicht nur...

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    3. Definitiv kann man das öfter machen und ich hab es auch vor - mal sehen, ob ich mich weiter darauf "einlassen" kann :)

      Hihi, das mit dem h, darauf hat mich heute schon Ascari angesprochen. Sie meinte, dass es mit h falsch wäre. Soweit ich gesehen habe, werden beide Schreibweisen genutzt (im Duden steht wohl Raunacht), aber da es ja von räuchern kommt, hab ich mich mittlerweile für Rauh entschieden. Das Banner - da hatte ich noch das andere Buch im Kopf. Da stand es ohne h

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  3. Hallo liebe Aleshanee,
    deinen Beitrag zu den Rauhnächten finde ich total spannend. Ich habe vor einigen Jahren mal ein Buch darüber gelesen, das mir erstmal eher etwas Angst gemacht hat. Irgendwie hat es mich total unter Druck gesetzt, dass die Nächte für die Monate des nächsten Jahres stehen, weil es mir in der Zeit überhaupt nicht gut ging und ich dachte, oh Gott, was soll das für ein Jahr werden? Man muss wirklich versuchen, das Ganze etwas lockerer und entspannter anzugehen. Ich habe dieses Jahr ein bisschen für mich reflektiert und nachgedacht und habe am Ende der Rauhnächte, also am 6.1., unsere Wohnung geräuchert, weil es mir ein gutes Gefühl gegeben hat.
    Vielleicht beschäftige ich mich nächsten Winter nochmal etwas mehr damit. Irgendwie ist es schon eine sehr besondere Zeit.
    Ganz liebe Grüße, Steffi

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    1. Also Angst machen soll das ganze ja grade eigentlich nicht! Da hast du dann vielleicht das falsche Buch dazu erwischt, da muss man schon immer etwas aufpassen...

      Ja, die 12 Nächte stehen für die nächsten zwölf Monate - aber nicht so, dass es dann so kommt wie man sich an diesem Tag/in dieser Nacht fühlt! Das ist schon ein bisschen spezifischer und außerdem: nichts ist in Stein gemeißelt und alles kann man komplett unterschiedlich auslegen!

      Mir fällt da z. B. die Tarotkarte "Der Tod" ein. Ein für sich sprechendes "Symbol", dennoch keine negative Karte, auch wenn es das Ende für bestimmte Sachen anzeigen kann. Das muss aber eben nichts negatives sein. Es kann auch das Ende einer schlimmen Beziehungsphase anzeigen, das Ende einer schlechten Beziehung im Job, die Ankündigung eines neuen Lebensabschnittes etc.

      Der Sinn an solchen "Orakeln" ist ja nicht, sich in den wenigen kurzen Beschreibungen festzubeißen, sondern für sich und seine Situation herauszufinden, was es bedeuten könnte und darüber zu reflektieren. Es ist keine Voraussage, sondern etwas, das dich auffordert, über bestimmte Sachen nachzudenken ;)

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  4. Liebe Aleshanee

    Vielen Dank für diesen sehr persönlichen Einblick, das klingt wirklich super spannend und ich finde es toll, dass du so eine gangbare und alltagstaugliche Herangehensweise für dich gefunden hast.

    So könnte ich es mir auch vorstellen, die Raunächte zu begehen.

    Alles Liebe an dich
    Livia

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    1. Es gibt natürlich eine Struktur, aber darin eben viele Möglichkeiten - da sollte man wirklich für sich selbst rausfinden und schauen, was einem guttut und worauf man Lust hat. Das ist, denke ich, auch der Sinn und Zweck des ganzen :)

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  5. Hallo Aleshanee,

    ich hatte mich sehr auf diesen Beitrag gefreut und fand ihn nun auch sehr interessant und spannend.

    Für mich sind die Rauhnächte ja etwas Neues, wie ich schon bei deiner Rezension kommentiert habe. Bislang war ich nicht mit ihnen in Berührung gekommen.

    Deine Herangehensweise gefällt mir gut. Ich werde mal schauen, ob ich es mir für den kommenden Jahreswechsel merken kann und ob es dann was für mich ist.

    Liebe Grüße,
    Sandra

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    1. Freut mich dass du reingeschaut hast :)
      Vielleicht lassen sich ja jetzt doch mehr Menschen inspirieren, ich hab das Gefühl, dass diese Tradition jetzt wieder öfter auftaucht. Zumindest hab ich das von einigen gehört. Man kann es ja wirklich sehr individuell gestalten, so wie es für einen richtig erscheint und wie viel Zeit man investieren kann. Für mich war es definitiv eine sehr positive Erfahrung.

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  6. hallöchen

    Hab vielen lieben Dank für den Einblick und das mal näher zu bringen. Ich glaube, ich werde mir das nochmal genauer anschauen, das Thema. Das klingt sehr interessant für mich.

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  7. Hallo Alex,
    danke für deinen interessanten Einblick in das Thema und deine Erfahrungen damit! :) Ich war ja schon in deinem Monatsrückblick gespannt darauf.
    Wie du es so beschreibst, glaube ich, mir wäre es auch schwer gefallen, 13 Wünsche nur für mich selbst aufzuschreiben.

    Besonders freut mich natürlich, dass du in der Zeit, in der du die kleinen Rituale gemacht hast, viel für dich mitnehmen konntest und es dir etwas gebracht hat. Ob nun aufgrund des daran glaubens oder aus anderen Gründen, egal, Hauptsache man fühlt sich gut damit :)
    Ich finde das wirklich sehr spannend!
    Leider könnte es gut sein, dass ich vom Verbrennen der Kräuter sofort Kopfschmerzen bekommen würde (ich bin was intensivere Düfte angeht leider sehr empfindlich, auf bestimme Duftstoffmischungen allergisch), deswegen weiß ich nicht, ob es wirklich das richtige für mich wäre, aber ich finde die gesamte Thematik wirklich total interessant und vielleicht kann man das ja für sich selbst auch ein wenig abmildern oder einfach mit anderen kleinen Ritualen machen oder so.

    Lieben Dank für deinen schönen Einblick, ich hoffe, du kannst noch lange Kraft daraus ziehen :)
    Liebe Grüße
    Dana

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    1. Oh ja, die 13 Wünsche waren wirklich nicht einfach zu formulieren, das hätte ich nicht gedacht. Dann allerdings, als ich einige beisammen hatte, sind mir immer mehr eingefallen, da hätte ich locker nochmal so viele zusammen bekommen xD

      Wenn man auf das Räuchern nicht gut reagiert oder sogar allergisch ist, ist es natürlich doof ... wobei ich fast glaube, dass es beim Räuchern vielleicht anders ist. Kennst du das von Duftkerzen oder Räucherstäbchen, dass du Kopfschmerzen bekommst? Da sind ja immer noch eine Menge anderer Sachen drin und keine "reinen Kräuter", das ist schon ein bisschen was anderes ...

      Wenn es dir aber gar nicht zusagt, dann lieber lassen :) Es freut mich, dass es insgesamt das Interesse bei dir geweckt hat und du vielleicht das ein oder andere ausprobierst.

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    2. Eigentlich ist es doch aber schön, dass dann noch mehr Wünsche zusammengekommen wären, das heißt ja irgendwie auch, dass es funktioniert und man sich auf sich funktioniert und bewusst macht, was einem für sich selbst wichtig ist. Darum geht es ja irgendwie bei dem Ganzen schon auch.

      Mir ist bewusst, dass es mit reinen Kräutern noch mal was anderes ist oder sein könnte, aber es "schreckt" natürlich schon erst mal etwas ab. Ich hab das bei zu starken Duftkerzen, bei zu starkem Parfüm, aber z.B. auch wenn jemand auf der Arbeit zu viel Pfefferminzöl nutzt. Gibt unterschiedliche Auslöser, aber es ist alles natürlich immer irgendwie "chemisch", vielleicht würde es mit puren Kräutern gehen.

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    3. Ich denke schon dass es an der "Chemie" liegen könnte ...
      Aber das muss man selber entscheiden und auch ich muss bei den Kräutern auswählen, nicht alles mag ich. Ein Harz ist in dem Kisten z. B. dabei, das "kann ich nicht riechen" ;)

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  8. Guten Abend liebe Aleshanee,

    sehr interessant, dein Beitrag - und danke, dass du uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt (und danke fürs verlinken).

    Das Workbook und auch ein Räucherkästchen werde ich mir für dieses Jahr besorgen - da scheint es nochmal andere Anregungen zu geben. Gerade die Rituale, die ja auch schon Andrea beschrieben hatte, gefallen mir, und einiges ist für mcih auch neu.

    Mit dem Altar einrichten - das war für mich auch komisch. Ich finde, es ist bei dir eine sehr schöne, gemütliche Ecke geworden!

    Tarotkartenb - die stehen bei mir auch schon sehr lange rum, und ich habe sie diesmal auch benutzt - aber als Jahreskarte. Und da habe ich eine tolle gezogen.

    Ich freue mich für dich, dass es eine so positive Erfahrung geworden ist!

    LG Sabine

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    1. Danke fürs vorbeischauen :)

      Ich bin auch am überlegen, mir noch andere Lektüre zu besorgen - andererseits war das Workbook wirklich schon sehr umfassend und ich hab nicht alles "geschafft", deshalb weiß ich noch nicht, ob ich mir fürs erste noch mehr Inspiration holen soll... das lass ich wohl einfach auf mich zukommen.

      Dankeschön <3 Ja, der "Altar" war schon etwas gewöhnungsbedürftig am Anfang :D Aber an sich ist es einfach eine Ecke für "mich" zum zur Ruhe kommen, so hab ich das dann gesehen und wie man es letztendlich nennt war dann gleich.

      Schön dass du eine gute Jahreskarte gezogen hast! Das hatte ich auch im Hinterkopf, aber das hab ich dann tatsächlich vergessen ^^

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    2. Und ich habe die Monatskarten vergessen *lach* - ich muss aber gestehen, dass ich da auch immer dieses Omen-Gefühö habe; ja - jede Karte hat etwas optimistisches, auch die Karte "der Tod" heißt ja nicht, dass jemand stirbt; das muss ich noch lernen, mich davon freizumachen, von diesen ersten Eindrücken und negativen INterpretationen.

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