Montag, 7. Juni 2021

LeserStimmen - Deine Meinung ist gefragt

Ich bin durch Eva auf ihrem Blog Phantastisch Lesen auf dieses Thema gestoßen, welches sie wiederum bei Marny auf ihrem Blog Fantastische Bücherwelt entdeckt hat - es geht darum, nach welchen Kriterien wir unsere Bücher aussuchen.


Welche Möglichkeiten haben wir überhaupt?

  • Das Aussehen - das Cover
  • Der Titel
  • Der Schreiber
  • Der Klappentext
  • Das Genre
  • Die Leseprobe

Ich bin ja ein bekennender Coverkäufer :D 
Man weiß ja im Grunde nie, was einen erwartet und ob die Geschichte das hält was sie verspricht - egal, nach welchem Kriterium ich es aussuche ... und ich bin einfach jemand, der schöne Cover liebt :) 
Es ist ja auch das erste, was einem ins Auge fällt und ich werde einfach magisch angezogen, wenn das Cover gefällt. 
Mich reizen aber auch nur Cover aus "meinen" Genren - wobei mir auch schon andere positiv aufgefallen sind, die ich zwar nicht "schön" finde, die aber etwas besonderes haben, das mich anspricht. Ich denke mir dann immer, wenn eine Geschichte zu mir will, dann wird mein Bauchgefühl mir das sagen ^^

Der Titel, der ist äußerst zweitrangig bei mir. Ich nehme ihn war, aber er trägt bei mir so gar nichts zur Entscheidung bei ... Da gibt es wirklich super selten mal eine Ausnahme, dass mir der Titel besonders ins Auge sticht. 

Bei den Autoren sieht es schon anders aus. Natürlich hab ich einige Lieblingsautoren und wenn es da was neues gibt, kommt das sofort auf die Wunschliste, ohne groß zu schauen um was es geht xD 
Aber es gibt auch Neuentdeckungen, bei denen ich dann direkt auf die Suche gehe, was es sonst noch von ihnen gibt da ich hoffe: wenn mir ein Buch gefällt, dann gefallen mir auch die anderen. Meistens klappt das sogar!

Klappentexte meide ich mittlerweile tatsächlich. Ich lese sie sehr selten weil man anhand des Covers ja meist schon das Genre eingrenzen kann und ich dann entweder eh schon von der Optik überzeugt bin oder vom Autor - oder ich hab von anderen gehört dass das Buch gut sein soll. Dann brauch ich das eigentlich gar nicht. 
Vor allem fällt mir oft auf: sagen die Klappentexte entweder zu wenig, so dass man sie auf zig andere Bücher genauso setzen könnte, oder sie spoilern zu viel. Irgendwie scheint das schwer zu sein, hier den richtigen knackigen Text zu finden. 

Beim Genre bin ich ja sehr vielfältig unterwegs. Allerdings gibt es auch einige die ich von vornherein meide: das sind Erotikromane, Liebesromane und Familiensagas. Sowas spricht mich einfach nicht an, warum auch immer. Das ist vielleicht genau so, warum man die Farbe blau lieber mag als grün ;) 
Ich hab natürlich auch schon in diese Genres reingeschnuppert und auch tolle Bücher entdeckt, aber sie reizen mich einfach nicht - oder sagen wir mal, die anderen reizen mich mehr!

Die Leseprobe ist natürlich ein gutes Mittel um zu sehen, ob es passt. Der Einstieg, der Schreibstil, da kann man oft schon sehr leicht erkennen ob es für einen das richtige ist. 
Mein Problem ist aber, wenn ich reinlese und es mir gefällt, will ich sofort weiterlesen ... und das nervt mich dann. Auch gibt es so viele tolle Bücher die mich interessieren, da wäre ich nur noch mit Leseproben lesen beschäftigt *lach* 
Auch hab ich schon die Erfahrung gemacht, dass mich die ersten Seiten peitschen, es dann aber stark nachlässt. Oder der Anfang ist noch etwas zäh und dann wirds auf einmal super gut! 
Aus den Gründen hab ich es mittlerweile gelassen, mir die Leseproben anzuschauen ;)
 
Buchtipps - ja, auch da lasse ich mich gerne mal verleiten, wenn ich bei anderen Bloggern was interessantes sehe. Da bewege ich mich auch mal aus meiner Lese-Komfortzone und probiere neues aus. Dadurch hab ich schon einige tolle Bücher entdeckt, auf die ich sonst nie gekommen wäre!


Und jetzt bin ich mal gespannt, wie es euch geht! 
Trifft da was auch auf euch zu, oder habt ihr ein völlig anderes Konzept bei eurer Buchauswahl?

22 Kommentare:

  1. Guten Morgen. Hauptsächlich lasse ich mich von Buchtipps, meistens von anderen Bloggern, verleiten. Mittlerweile weiß ich, wem ich da vertrauen kann.
    Beim Stöbern muss der Klappentext passen. Durch ein schönes Cover werde ich zwar ab und zu auf ein Buch aufmerksam, aber für mich muss immer der Inhalt passen, damit ich es kaufe. Hab einen schönen Tag.

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    1. Hi Sina, das ist ja mal schön, dass du dich viel auch von Buchtipps verleiten lässt. Ich hab auch dadurch auch schon viele tolle Bücher kennengelernt, auf die ich sonst nicht gekommen wäre.

      Der Klappentext ist bei mir oft eher nebensächlich, manchmal lese ich den sogar gar nicht :D Grade wenn ich mir Rezensionen durchlese schau ich gar nicht darauf, weil ich da oft schon auf Spoiler gestoßen bin.
      Ein schönes Cover verleitet mich da komischerweise eher xD

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  2. Hallo und guten Tag,

    also ich nehme gerne Tipps aus der Bloggerwelt an, aber mag auch die Leseproben die man beim Buchhändler bekommt.

    Bei der Covergestaltung mag ich gerne Scherenschnitte, aber sonst würde ich einen Roman nicht unbedingt wegen dem Cover kaufen....

    LG...Karin..

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    1. Freut mich sehr dass du Tipps von uns Bloggern annimmst :)

      Leseproben sind irgendwie nicht so meins, hab ich festgestellt. Oft find ich die gut, dann geht es aber nicht so gut weiter - oder sie sind super und ich würde das Buch sofort lesen wollen xD Ich les meistens die ersten Sätze und dann gerne mitten im Buch noch 2-3 Absätze, das geht halt dann nur in einer Buchhandlung.

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  3. Hi Aleshanee,

    einen wichtigen Punkt hast Du vergessen: Der Verlag. Es gibt Verlage, bei denen ich sehr gerne vorbeischaue und bei denen ich weiß, dass deren Auswahl mir zusagt. Tatsächlich schaue ich zuerst bei den Verlagen vorbei und erst dann auf das Cover und evtl. die Bewertungen. Klappentexte meide ich ebenso wie Leseproben. Da steh ich vor dem gleichen Problem wie Du :D

    Viele Grüße
    Frank

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    1. Das mach ich eigentlich nie, bei Verlagen stöbern. Die vielen Blogs posten so viele Neuerscheinungsposts, da werde ich immer schon überflutet *g*
      Sicher verpasse ich dann dadurch nicht genannte Bücher, aber ich hab eh schon zu viele auf der Wunschliste :D

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  4. Hi Aleshanee,

    ich bin eindeutig auch ein Coverkäufer. Zumindest in erster Linie.
    Als zweites schaue ich mir die Beschreibung/Leseprobe der Geschichte an und dann entscheide ich mich. :)

    Meine bevorzugten Genre sind Liebesromane und Krimis. Aber ich lasse mich auch gern mal in eine andere Richtung ziehen.

    Nach den Autoren schaue ich gar nicht so sehr. Wenn ich ein Buch von einem mir bekannten Autor sehe, der auch Eindruck hinterlassen hat, ist die Wahrscheinlichkeit zwar groß, dass ich das Buch kaufe, aber ich schaue nicht speziell nach Neuerscheinungen. :)

    Ich wünsche dir noch einen schönen Abend!

    Liebe Grüße
    Lisa Marie von https://sonneimherzen.net/

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    1. Hi Lisa Marie :)

      Die Klappentexte sagen mir oft zu wenig / oder zuviel ... deshalb meide ich die tatsächlich mittlerweile. Ich schau dann lieber in Rezensionen, da hab ich die Meinung und die ungefähre Handlung, worum es geht, dann in einem Aufwasch :D

      Ich hab schon einige Autoren, die ich sehr gerne lese und schaue, wann da was neues kommt: Andreas Eschbach, Kai Meyer, Rowling, Stephen King ... und noch einige mehr :)

      Dir auch noch einen schönen Abend!

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  5. Hallo Alex :)
    Ein spannendes Thema, bei dem vermutlich auch jeder ein bisschen anders vorgeht! ;)
    Ich bin jetzt nicht unbedingt ein Cover-Käufer, ich geb aber auch einfach nicht so oft in Buchläden stöbern - vermutlich um genau das zu vermeiden :D Mir fallen schöne Cover aber natürlich schon ins Auge und es sorgt ggf auch dafür, dass ich mir ein Buch eher weiter ansehe, als wenn das Cover so total nichtssagend ist. Ich denke aber, bei mir spielen da schon noch andere Dinge mit rein. Das Genre sollte auf jeden Fall passen, alles andere bringt ja auch einfach nichts. Wenn ich den Autoren oder die Autorin schon kenne, hilft das definitiv auch, wobei ich auf unterschiedlichen Plattformen ja auch immer wieder auf Autoren stoße, die ich nicht kenne und deren Bücher mich trotzdem ansprechen. Was die Klappentexte angeht, bin ich da eigentlich ganz ähnlich, wie du. Ich mag die auch nicht mehr so gern, weil sie häufig zu viel verraten. Wenn ich sie lese dann nur mit recht weitem Abstand zum BUch, so dass ich mich möglichst nicht mehr daran erinnere, was da genau drin stand. Ich les die dann erst nach dem Lesen noch mal, um zu schauen, wie viel ich in meiner Rezi "verraten" kann, ohne mehr zu sagen, als der Klappentext, wobei ich mich da jetzt auch nicht 1zu1 dran orientiere.
    Man kann anhand der Klappentexte manchmal eben schon abschätzen, ob man darauf generell Lust hat, ob einem die Figuren zu jung sind oder es klingt wie eine Geschichte, die man grad schon 3 mal gelesen hat, generell zwar vielleicht mag aber nicht sofort wieder braucht. Daher lese ich sie schon, nicht immer, aber wenn ich unsicher bin. Nur eben nicht, wenn ich dann direkt das Buch lesen will :D
    Leseproben lese ich auch ab und an, das kommt immer etwas drauf an, ob es die gibt, ob man auf das Buch aufmerksam wird, bevor es draußen ist, dann gibt es ja häufig noch keine usw., ich les aber dann auch gern gleich weiter, wenn ich das mochte ;) Den Gedanken kann ich also verstehen.
    Lieblingsautoren ist für mich eine klare Kaufentscheidung bzw. Leseentscheidung :D Da lese ich dann eigentlich auch keine Klappentexte mehr. Abschrecken könnte mich dann höchstens, wenn die Autoren in ein anderes Genre gehen, um mal was Neues zu testen und das dann nicht meins ist. Ich les ja z.B. nicht so viel Historisches, da überlege ich dann schon noch mal, ob ich da Lust drauf hab.
    Empfehlungen von anderen Bloggern helfen auf jeden Fall auch... da kann schon mal das eine oder andere Buch auf der Wunschliste oder auf dem Reader landen ;)
    Gar nicht so einfach, das kurz zu beantworten. Bei mir kommen da einfach unterschiedliche Faktoren zusammen.
    Liebe Grüße
    Dana

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    1. Danke für deine Ausführung liebe Dana :)

      In Buchläden stöbere ich leider auch selten, aber wenn man sich bei Buchbloggern umschaut, sticht mir einfach als erstes das Cover ins Auge :D
      Das Genre sollte passen, das stimmt, allerdings komme ich, zum Glück, durch die große Buchblogger Gemeinschaft auch immer wieder auf tolle Tipps, durch die ich meine Komfortzone verlasse und andere Genres kennenlerne - und da sind auch immer wieder ganz tolle Bücher dabei.

      Haha, ja das mach ich auch! Ich lese einen Klappentext, dann kommt es auf die Wunschliste ... eine Weile... dann auf den SuB ... eine Weile ... und bis ich es dann lese, hab ich den Klappentext schon vergessen xD

      Grade das finde ich eben oft, dass Klappentexte sich so ähnlich anhören, vor allem im Jugend-Fantasy Bereich (meist noch mit Romance), da hört sich irgendwie alles gleich an. Das Genre meide ich deshalb grade aber auch aus dem Grund.

      Hihi, ja ich hätte das auch nicht in 1-2 Sätzen sagen können, deshalb meine Auflistung. Irgendwie spielt alles davon mehr oder weniger mit.

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    2. Das stimmt natürlich, beim Stöbern auf den unterschiedlichen Blogs fällt einem auch zuerst das Cover auf, ist ja auch klar, meistens ist es das erste, was man sieht. ;)

      Manchmal habe ich auch den Eindruck, man könnte die Klappentexte von einigen Büchern einfach austauschen und sie würden immer noch passen ;) Wenn es ein ähnlicher Inhalt ist, ist es vielleicht nicht sooo verwunderlich, damit klingt es eben aber manchmal schon alles recht gleich und weniger ansprechend, da bin ich auch ganz bei dir.

      Vermutlich ist es aber auch gar nicht so einfach ansprechende Klappentexte zu schreiben ^^

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    3. Ich finde Klappentext auch echt schwer zu formulieren, vor allem dass sie herausstechen und nicht so klingen wie der ganze Einheitsbrei...
      aber da ist halt die Ideenvielfalt gefragt, ich weiß ja nicht wer diese Klappentexte schreibt, vielleicht sollten die Verlage dann doch mehr die Autoren selbst mit einbeziehen ^^

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  6. Hallo Aleshanee,

    das Thema finde ich interessant. Ich habe deinen Beitrag gelesen und seither darüber nachgedacht wie das bei mir eigentlich ist.

    Das Cover ist mir eigentlich egal. Hier spielt das 'Eigentlich' eine Rolle und ist kein Füllwort. :D Natürlich fallen mir Bücher auf, wenn mich das Cover anspricht. Aber ich wähle keine Bücher nach Cover aus, sondern ich sehe sie mir näher an, wenn sie mir optisch gefallen.

    Der Titel ist für mich einfach der Name - daher, der sorgt dafür, dass ich das Buch identifizieren kann. Nur wenn es ein verrückter Titel ist, fällt er mir wirklich auf. Wie z.B. "Immer wenn ich dich in der Eisdiele treffe, explodiert dein verdammtes Gesicht". Auch nach Titel kaufe ich nicht.

    Den Klappentext streife ich. Ich sehe kurz drüber und damit sind wir beim Genre, das für mich doch sehr relevant ist. Zwar lese ich quer durch alle möglichen Genres, aber bei Horror werde ich sofort hellhörig.

    Leseproben lese ich so gut wie gar nicht. :D Entweder ganz oder gar nicht. Wobei, ein- zweimal habe ich mir die Leseprobe angesehen, wenn ich mir sehr unsicher war.

    Was mir wichtig ist, sind Empfehlungen und Nicht-Empfehlungen von Bücherfreunden und Rezensionen. Bei unbekannten Büchern schaue ich mir sofort die Rezensionen beim großen A und bei LB an. Außerdem werde ich durch Blogs auf Lesestoff aufmerksam. Dabei ist es aber auch so, dass ich auf Bücher aufmerksam werde, weil sie jemanden nicht gefallen haben. Auf LB lese ich regelmäßig Rezensionen einer Gruppe, um immer wieder über den Tellerrand zu schauen. Die Meinung anderer ist da für mich ausschlaggebend. Es gibt aber auch die Situation, bei der ich weiß, wenn diese oder jene Person für ein Buch schwärmt, dann ist es definitiv nichts für mich.

    Auf den Verlag achte ich auch, weil der doch, genau wie das Genre die Richtung, vorgibt. Außerdem schaue ich regelmäßig bei bestimmten Verlagen in den Vorschauen vorbei. Da gibt es oft Interessantes zu entdecken. Und die Neuerscheinungsposts auf anderen Blogs finde ich ebenfalls sehr hilfreich.

    Die Autoren sind insofern wichtig, dass ich von bestimmten Autoren ohne groß nachzudenken Bücher kaufe / lese. Bei Stephen King überlege ich gar nicht lange. Genauso ist es mittlerweile bei Joe R. Lansdale und manch anderen.

    So, jetzt habe ich ganz schön viel geschrieben. :D Es ist halt ein Sammelsurium aus vielen Elementen.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Ahhhh ok, das sollte ich dann vielleicht auch anders formulieren: wenn mir ein Cover gefällt kaufe ich das Buch natürlich nicht direkt und nur wegen dem Cover. Aber das ist der Auslöser, meistens, warum ich mir ein Buch überhaupt näher anschaue :)
      Sie spiegeln ja auch meistens das Genre wider, wenn ich einen halbnackten Mann drauf sehe ist es für mich schon vorbei, genauso verliebte Pärchen, Strandpromenaden oder ... ja, schwer zu sagen. Ich lass mich da schon sehr verleiten was ich da für ein Gefühl habe bei Covern.
      Manche sprechen mich an obwohl ich ahne, dass es "fremdes" Genre ist, aber dann kommen eben die Meinungen anderer, die ich mir dann näher anschaue. Wie z. B. bei Der Gesang der Flusskrebse.

      Und ja, das sind einfach viele Kriterien, die man nicht so einfach festlegen kann, da spielt dann doch viel zusammen, ob man sich dafür oder dagegen entscheidet.

      Bei A schau ich auch immer, bei LB weniger. Die vielen Umstellungen haben mir die Plattform irgendwie verleidet, ich schau mittlerweile lieber bei goodreads. Wobei da halt weniger deutsche Rezensionen zu finden sind.
      Da googel ich dann tatsächlich und suche mir Blogrezensionen raus :)

      Explizit bei Verlagen schau ich tatsächlich so gut wie gar nicht. Das hab ich einfach nicht auf dem Schirm weil ich da noch nie drauf geachtet habe und Bücher aus vielen unterschiedlichen Verlagen lese. Ich weiß nur, dass ich bei Diogenes wenig fündig werde ^^ Obwohl ich da in letzter Zeit auch einige gesehen habe, die mich interessieren. FESTA ist auch eher nichts für mich, aber auch da gibts ein paar, die mir auch gefallen. Ansonsten merke ich nur dass im Fantasybereich einige mehr zu bieten haben als andere.

      Dankeschön für deine Meinung :)

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  7. Hallo Aleshanee, :)
    ein Coverkäufer bin ich nicht. Ich lasse mich im Buchladen natürlich auch zuerst vom Cover anziehen – ich meine, womit sonst? – aber wenn mich der Inhalt nicht reizt, kann das Cover noch so schön sein. :D Aber ich habe jetzt auch im Vorkommentar gesehen, dass du das eigentlich genauso siehst.^^

    Aufgrund eines Titels habe ich auch noch nie ein Buch gekauft. Aber manchmal klingen die schon so spannend, dass ich zumindest danach greife und nachschaue, worum es geht.

    Autoren, ja. Also, bei einigen kaufe ich auch blind. :D

    Klappentexte lese ich tatsächlich. Meist liegt einiges an Zeit zwischen Kauf und Lesen. Selten lese ich ein Buch direkt nach dem Kauf. Und so habe ich dann die Details auch schon wieder vergessen, wenn ich das Buch lese. Daher habe ich damit keine Probleme.

    Bei den Leseproben kann ich dir nur zustimmen. Ich möchte dann auch immer weiterlesen. :D Zurzeit mache ich das recht häufig, aber ich möchte auch wieder davon wegkommen, weil es wirklich nervig ist, wenn man das Buch dann immer sofort weiterlesen will. :D

    Buchtipps sind natürlich auch genial und lassen einen auch Bücher lesen, zu denen man sonst nie gegriffen hätte. :)

    Liebe Grüße
    Marina

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    1. Jemand hat geschrieben, dass man in Buchhandlungen ja eigentlich immer erstmal nur den Buchrücken und somit den Titel sieht. Das stimmt - eigentlich. Wobei ich mehr die Auslagen anschaue die offen daliegen mit den Covern :D Und ich stöber halt auch viel auf Blogs, und da sieht man eben das Cover.

      Titel sind bei mir ja auch nebensächlich, außer es ist wirklich mal was außergewöhnliches. Was selten der Fall ist.

      Bei den Klappentexten sind wir uns ja einig :)

      Danke für deine Meinung <3

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  8. Ich glaube, dass das Cover ausschlaggebend ist. Außer bei bekannten Autoren, da ist die Optik nicht mehr so wichtig (dafür aber schreiben diese ihren Namen ganz GROß). Ich entscheide hauptsächlich nach Cover, Klappentext und den kurzen Statements (von LeserInnen, bekannten Leuten), die dem Klappentext oft folgen, wenn ich das Buch physisch in der Hand halte. Im Internet richte ich mich meist nach Bestsellerlisten und Rezensionen. Und von Buchbloggern erhält man so manchen Geheimtipp ^_-

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    1. Also an sich auch eine bunte Mischung an Gründen :)

      Aber ich kenne einige, denen das Cover völlig egal ist, die schauen sich eher in "ihrem" Genre und auf den Klappentexten um.

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  9. Hallo liebe Aleshanee,
    du greifst hier eine sehr interessante Frage auf. Tatsächlich bin auch ich ein Coverkäufer. Das Cover muss stimmen, sonst hat es das Buch oft schwer bei mir. So lange habe ich z.B. nicht zu den Jugendbüchern (Erebos, Saeculum) von Ursula Posznanski gegriffen, eben weil mich die Cover nicht angesprochen haben. Ein großer Fehler, denn die Geschichten waren einfach genial.

    Was den Titel angeht: Der ist bei mir nicht so wichtig. Macht er neugierig, berührt er auf gewisse Weise, kann er aber quasi das I-Tüpfelchen bei der Kaufentscheidung sein. Aber eher unterbewusst, denke ich. Direkt darauf achten, tue ich nämlich nicht.

    Der Autor kann bei dem ein oder anderen Buch schon eine Rolle bei der Kaufentscheidung spielen. Es gibt Autoren, von denen möchte ich einfach alles lesen. Ich weiß einfach, dass mich ihre Geschichten bislang noch nie enttäuscht haben.

    Der Klappentext ist für mich schon sehr wichtig. Nachdem mich das Cover motiviert hat zum Buch zu greifen, lese ich mir sehr oft den Klappentext durch, eben um zu schauen, ob mich die Geschichte ansich überhaupt anspricht.

    Das Genre ist für mich - leider - auch wichtig. Es gibt einfach Genres (Sachbuch, leider mittlerweile auch historisches (obwohl ich das damals gerne gelesen habe)) mit denen ich (mittlerweile) nicht mehr so viel anfangen kann.

    In diese Leseprobe schaue ich dahingegen so gut wie nie. Nur in Fällen, in denen ich mich so gar nicht entscheiden kann und extrem hin- und hergerissen bin. Da kann es schon mal sein, dass ich kurz in die Leseprobe reinlese, um zu schauen, ob der Schreibstil vielleicht der letzte Auslöser ist, der mich zum Buch greifen lässt.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

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    1. Dankeschön für deinen auführlichen Kommentar liebe Tanja :)
      Da sehen wir es dann ja recht ähnlich und ich merke, dass die meisten eigentlich so eine bunte Mischung an Kriterien haben, nach denen sie sich ihre Bücher aussuchen. Das find ich super!

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  10. Tatsächlich spielen bei mir eigentlich fast ausschliesslich Buchtipps eine Rolle. Ich bin mal durchgegangen, wieso ich Bücher kaufe und es ist eigentlich immer, weil ich sie auf irgendeine Art und Weise empfohlen bekommen habe: auf Blogs, YT, IG und auch oft von Bekanten, Familie Freundinnen. Ich frage auch oft ganz gezielt Leute: Was könnt ihr empfehlen in dem Genre, zu dem Thema, etc.? So weiss ich, dass ich immer jemandem habe, mit der ich drüber reden kann :) Der einzige andere Faktor ist, wenn ein Lieblingsautor/eine Lieblingsautorin ein neues Buch rausbringt, was aber leider zu selten vorkommt ;)

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    1. Na das ist ja schön dass du dir da so viele Tipps holen kannst - und es anscheinend ja dann auch gut passt! Ich muss mich da aufs Internet beschränken, in meinem Umfeld lesen wenige, bzw. diejenigen die lesen fragen dann eher mich was ich empfehlen kann xD

      Lieblingsautoren hab ich schon so einige, da gibts zum Glück immer wieder neuen Lesestoff!

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