Donnerstag, 13. September 2018

Mein Blog - meine Entscheidungen ...

Mein Blog - meine Entscheidungen ...


Natürlich unterstütze ich sehr gerne kleine Verlage oder Selfpublisher, habe aber schon immer Abstand davon genommen, Bücher zu "bewerben" oder vorzustellen, die an sich mit meinem Lesegeschmack gar nicht gleichziehen. Ich möchte meinen Blog oder auch meine Facebookseite authentisch halten und selber entscheiden, inwieweit ich zeitlich und vom Gefühl her mitmische. 
Gerade auf Facebook finde ich diese gehäuften Beiträge manchmal schon eher penetrant und kontraproduktiv, als würde ich alle 2 Minuten einen Werbeblock sehen - allerdings ist das eigens meine Meinung und mag für andere sicher auch sinnvoll sein. Und natürlich weiß ich wie schwer es ist, ein Buch in der Masse "sichtbar" zu machen und kann das deshalb durchaus nachvollziehen. Schließlich darf jeder das so handhaben wie er möchte, aber ich nehme mir dann schon das Recht raus zu sagen: ich möchte das in diesem Rahmen nicht.

Warum ich jetzt darauf komme ist der Beitrag von Reading is like taking a journey, den ich vor 3 Tagen entdeckt hatte:
https://readingisliketakingajourney.blogspot.com/2018/09/die-aufgabe-eines-bloggers-autoren.html
 
Es ging darum, dass es überspitzt gesagt "die Aufgabe eines Bloggers ist, Autoren - gerade Selfpublisher - zu unterstützen"
Dem kann ich nur teilweise zustimmen, denn ich unterstütze natürlich auch gerne Autoren, aber nur in dem Rahmen, der mir selber zeitlich möglich ist und den ich vor allem selbst bestimmen möchte: mein Blog, mein Hobby ;) Und eine "Aufgabe" an sich habe ich beim Bloggen nicht, denn was ich hier schreibe bestimme alleine ich ^^

Heute hab ich bei Kerstin einen Beitrag entdeckt, der die andere Seite zeigt: die Masse an werbenden Bloggern, der Weg vom lesenden Blogger zum bloggenden Leser - und was hierbei eben leider auch die Kehrseite der Medaille ist. Kerstin hat das hier sehr schön beschrieben: 
https://www.booknerdsbykerstin.com/2018/09/12/geplauder-lesender-blogger-oder-bloggender-leser

Gerade wegen dem ersten Beitrag hab ich allerdings endlich eine Art Aktion umgesetzt, die ich schon länger im Kopf hatte und mit der ich Autoren aus kleinen Verlagen oder Selfpublisher unterstützen möchte (Bücher suchen Leser). Diese Kategorie war für mich die einzig mögliche Umsetzung, Unterstützung zu geben, ohne meinen Prinzipien entgegen zu wirken.
Denn natürlich möchte man gerne helfen, aber man hat einfach nicht immer Zeit und nicht alles, was einem "angetragen" wird, entspricht dem, was man zeigen möchte. Ich z. B. hab mich immer (innerlich) gesträubt ein Buch vorzustellen bzw. ja, zu bewerben, das ich selber nicht gelesen hab und auch überhaupt nicht zu meinem Lesegeschmack passt. Was nicht heißen soll, das es schlecht ist, aber ich möchte auf meinem Blog oder auch auf meiner FB Seite an sich das zeigen oder vorstellen, was ich selber gelesen habe oder was mich eben auch interessieren würde.
Das mag manchen vor den Kopf stoßen, aber ich sehe mich nunmal nicht als Werbeplattform, sondern als Seite wo ich mich über MEINEN Buchgeschmack austauschen möchte mit anderen, die einen ähnlichen Geschmack haben oder mich auch natürlich auch auf mir fremde Genres aufmerksam machen können.

Ich finde die beiden oben genannten Posts in diesem Bezug wirklich interessant - für Blogger und Autoren - und würde mich freuen, wenn ihr da mal reinschaut :)

Kommentare:

  1. Hey :)

    Ein sehr guter Beitrag! Und natürlich ist es jedem seine Sache, was er aus dem Bloggen macht. Du wirst ja sicher wissen, dass ich mit keinem Wort andere Herangehensweisen verurteile. Im Gegenteil :) es ust wichtig, dass es jeder anders macht und jeder damit zufrieden ist, was er macht.

    Ich würde uns Blogs keineswegs als "Werbeplattform" bezeichnen. Aus meiner Sicht sind sie dafür da, unserer Begeisterung Ausdruck zu verleihen und aus meiner Sicht kann man damit ganz sehr unterstützen, was ich persönlich wichtig finde. Auch aus dem Grund, dass es mir Spas macht.

    Das muss keineswegs jeder tun oder so. Im Gegenteil.
    Mein Blog ist für mich so angelegt und andere eben anders, was genauso gut ist

    Vorrangig ging es mir auch eher darum, dass Autoren Angst haben zu fragen oder eben nicht fragen. Das finde ich einfach schade.

    Aber der Zeitfaktor ist natürlich von immender Bedeutung, weswegen ich deine neue Aktion wirklich gut finde und mich freue, dass ich dir den nötigen "Tritt", wie du es nanntest, geben konnte :)

    Ganz liebe Grüße
    Ann-Sophie
    Von "Reading is like taking a journey"

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    1. Danke dir <3 Ja, bei dir hatte es sich für mich schon eher so angehört, als würdest du es "fordern", also als müsste ich viele Autoren unterstützen, vielleicht hab ich das auch einfach falsch verstanden. Aber dann sind wir ja einer Meinung, denn natürlich find ich es toll und wichtig zu helfen, aber eben in meinem Rahmen und meinen Möglichkeiten.

      Bzw. wenn jemand das gar nicht machen mag, so what ;)

      Schade ist es definitiv, wenn Autoren sich gar nicht mehr trauen, auf Blogger zuzugehen. So sollte es auf keinen Fall sein. Allerdings sollten sie sich den Blog halt schon auch kurz anschauen und nicht blind drauflos schreiben. Bei manchen Anfragen merkt man das einfach - und das ist verschwendete Zeit, für beide Seiten ;)

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  2. Hello Liebes,
    ich habe gestern auch erst eine Anfrage abgelehnt, weil das buch gar nicht zu meinem Blog gepostet hat. Zurück kam nur ein "Dann eben nicht.",
    Das fand ich auch schon etwas.. dreist.
    Ich möchte mich mit den Büchern, die ich lese, auch ein Stück weit identifizieren können und ich glaube, ich bin schon längst nicht mehr auf dem neusten Stand mancher Bücher oder Reihen.
    Aber das ist mein Blog und ich entscheide, was ich dort lese und vielleicht auch einmal vorstelle. Buchvorstellungen an sich hab ich aber eigentlich eher selten.

    Danke für deinen tollen Beitrag, den ich so einfach mal direkt unterschreibe.

    LG Mella

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    1. Hi Mella, ja, leider stößt das bei Autoren manchmal auch auf Unverständnis - was ich wiederum nicht verstehen kann. Natürlich ist es immer schade, wenn jemand "mein" Buch nicht lesen möchte, aber ich mag ja auch nicht jede Musik hören, also sollte man das nicht so persönlich nehmen. Das müssen manche einfach noch lernen ...

      Buchvorstellungen alleine einfach so hab ich auf dem Blog auch nicht, das würde ich höchstens mal auf meiner Facebookseite machen - und eben auch nur bei Büchern, in denen ich mich wiederfinde oder bei denen mir der Autor / die Autorin am Herzen liegt. Es ist ja "meine" Seite und damit präsentiere ich ja "meinen" Geschmack und meine Vorlieben ;)

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  3. Huhu Aleshanee,

    spannendes Thema und ich stimme dir da zu. Auf meinem Blog veröffentliche ich auch nur Beiträge zu Büchern, die ich selbst gelesen habe und die mit meinem Lesegeschmack übereinstimmen. Ich mag mich auch gar nicht dazu "zwingen" Bücher zu lesen, die mir vom Genre her nicht gefallen, nur weil ich Bloggerin bin. ;)
    Überhaupt gehe ich mit Rezensionsexemplaren sehr sparsam um und lese überwiegend selbst gekaufte Bücher. Eben weil ich da weiß, dass sie zu mir passen. Was nicht heißen soll, dass ich Autoren oder Verlage nicht unterstützen möchte - ich bleibe nur gerne zeitlich und inhaltlich unabhängig. Und lese eben dann Rezensionsexemplare, wenn ich wirklich Interesse an dem Buch habe und es in einem angemessenen Zeitrahmen lesen und rezensieren kann.
    Ich denke es würde auch schwer fallen, eine Rezension zu einem Buch zu schreiben, das nicht zum eigenen Geschmack passt. Da ist man von vornherein doch schon etwas voreingenommen.

    LG Alica

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    1. Ja, mit der Zusammen"arbeit" zwischen Bloggern und Autoren scheint sich gerade einiges zu tun ... ich nenne es ja wirklich sehr ungerne "Arbeit", weil ich das einfach nicht in diese Kategorie stecken möchte. Und da fängt das ganze ja schon an ^^
      Der Blog ist mein Hobby, genauso wie lesen und da möchte ich einfach selber bestimmen, was ich mag und was mir Spaß macht. Sobald es da an irgendwelche Forderungen oder Ansprüche geht, ist das dann doch schon wieder eher wie Arbeit, das möchte ich vermeiden.

      Man muss sich halt vorher überlegen, wie man es machen möchte. Will man auf dem Blog - oder Facebookseite - nur seinen ganz eigenen Geschmack präsentieren, oder eben auch grundsätzlich andere Bücher und Autoren vorstellen, um ein "breit gefächertes Angebot" zu zeigen. Was ja auch nicht schlecht ist, so können sich andere viele Tipps holen.

      Für mich ist es halt eher so, dass ich eh schon viel zu viel Zeit in den Blog investiere, da muss ich dann eben schon ausgrenzen, für was ich mich dann engagiere. Aber das natürlich jedem selbst vorbehalten sein, dadurch kommt ja auch viel mehr Bewegung in das ganze :)

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  4. Huhu Alex :D

    da ist man mal eine Woche im Urlaub und bekommt nichts mehr mit ^^'. Das ist auf jeden Fall ein spannendes Thema, das uns ja alle irgendwie mehr oder weniger betrifft. Bei den verlinkten Beiträgen werde ich auf jeden Fall die Tage noch vorbei schauen.
    Ich finde es wichtig, seinen Prinzipien treu zu bleiben. Natürlich unterstütze auch ich gerne Autoren und Selfpublisher in einem mir möglichen Rahmen. Aber das suche ich mir selbst aus. Zu meinen Bedingungen und nur, wenn ich komplett davon überzeugt bin. Ich betreibe einen Blog, keine Dauerwerbesendung. Wenn andere das gerne so handhaben, ist das ihr Ding. Mir geht es nur darum, dass zu teilen, was mir Spaß und mich mit anderen auszutauschen. Ich möchte authentisch bleiben und nur das besprechen, wo ich voll und ganz hinter stehe.

    Liebe Grüße
    Insi Eule

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    1. Haha, ja, irgendwie verpasst man doch immer was. Ich bin jeden Tag auf FB unterwegs und krieg trotzdem immer so vieles nicht mit *lach*

      Ich hab es auch immer so gehalten weil alles andere irgendwie nicht zu mir passt.
      Die neue Kategorie die ich gemacht habe ist allerdings etwas, dass ich gut mit meinem Gewissen vereinbaren kann weil es klar ist, wofür diese Seite gedacht ist. Helfen will man ja irgendwie doch immer gerne und ich hoffe, es kann ein bisschen Anstoß geben auch den Selfpublishern eine Chance zu geben ;)

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  5. Ein interessantes Thema hast du hier aufgegriffen, Aleshanee und ich bin ganz bei dir. In den Kommentaren hast du geschrieben: "Der Blog ist mein Hobby, genauso wie lesen und da möchte ich einfach selber bestimmen, was ich mag und was mir Spaß macht." Hier konnte ich nur zustimmend nicken. Das Lesen war schon vor dem Bloggen da und wird auch noch da sein, wenn die Zeit zum Bloggen irgendwann für mich vorbei ist. Egal wie oder wann, ich mag gern Zeit mit den Büchern verbringen. Aber hier ist es wohl wie mit den Menschen, die Chemie stimmt nicht überall. Dabei sollte sie dies, damit beide Seiten etwas davon haben und man sich nicht nur gegenseitig vor den Kopf stößt.
    Danke für den Beitrag.
    Liebste Grüße, Hibi

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    1. Vielen Dank Hibi, ja das Thema kommt ja doch immer wieder auf - und ich verstehe beide Seiten. Aber jeder sollte sich klar werden was er machen möchte und das dann auch durchziehen. Und Rücksichtnahme - Höflichkeit etc sollte bei dem ganzen ja selbstverständlich sein. Aber genau daran hakt es halt immer ...

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  6. Ich habe auch viel Verständnis dafür, dass ein Sepfpublisher auf Werbung und Mundpropaganda angewiesen ist, denn er hat ja nun mal nicht die große Werbemaschine der Publikumsverlage hinter sich.

    Aber Buchblogger als Ersatz für die Marketingabteilung eines Verlages zu sehen, halte ich auch für die falsche Strategie. Denn aus Sicht eines Lesers interessiere ich mich selbst nicht für die "Neuerscheinungs"-Posts auf Blogs, wenn sie nicht meinem Lesegeschmack entsprechen, also wenn ich z. B. einen Krimi-Blog abonniert habe und da wird dann Werbung für Selfpublishing-Lebensberater gemacht, indem einfach nur die Infos zum Buch veröffentlicht werden und nicht mal eine eigene Meinung des Bloggers dabei ist. Im Gegenteil, wenn das zu oft vorkommt, kann dieser Blog schon mal von meiner Leseliste fliegen. Denn ich abonniere bestimmte Blogs, weil ich deren Leseerlebnisse erfahren möchte und keine "neutrale" Werbung für irgnendwelche Bücher.
    Aus Sicht eines Bloggers bin ich ebenfalls ganz bei Dir, denn auch ich suche mir die Bücher, die ich lesen und besprechen werde, nach meinem eigenen Lesegeschack aus. Dafür habe ich viel zu wenig kostbare Lesezeit, als dass ich sie mit Büchern "verschwenden" möchte, die mich nicht interessieren. Das Buch mag toll sein, aber wenn mich Genre, Schreibstil, Thema nicht interessieren, dann kann ich dem Buch auch sicher nicht in einer passenden Besprechung gerecht werden.

    Deshalb wähle ich die Rezensionsexemplare auch nur nach meinem eigenen Lesegeschmack aus, auch wenn ich ein Herz für Selfpublisher habe und die auch gerne unterstütze - wenn es passt.

    Übrigens wurde auf "KeJas Blogbuch" eine Rubrik eingerichtet, um Selfpublisher zu unterstützen, mit Hashtag und Aktionstag (am 25.9.). Vielleicht hast Du Lust, Deine "Bücher suchen Leser" dort auch mit einzubringen. Hier ist der Link zur Aktion ( https://kejas-blogbuch.de/indie-lesen/ ). Falls das nicht okay ist, bitte einfach rauslöschen.

    LG Gabi

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    1. Ja, genauso sehe ich das auch. Bei manchen merkt man ja, dass sie einfach gerne SPler unterstützen und einfach "alles bewerben". Wenn ich das weiß finde ich das nicht schlimm, schau ich mir dann aber auch nicht näher an.

      Aber es ist immer eine gewisse Gradwanderung, ob und wie man das ganze macht. Da sollte man auf sein Bauchgefühl hören - wenn jemand sowas machen möchte, dann sollte ihm da natürlich auch keiner im Weg stehen :)

      Ich selber möchte das eben nicht. Die Rubrik war jetzt für mich die einzige sinnvolle Möglichkeit - denn helfen an sich möchte ich den Autoren ja schon gerne. Aber wie war für mich immer die Frage. Ich hab ja schon meine "Geheimtipps" Seite, aber dort sind nur Bücher, die ich auch gelesen habe.
      Mal schauen, ob die Kategorie von den Bloglesern überhaupt gut angenommen wird ;)

      Danke für die Info zur Aktion, die hatte ich gar nicht auf dem Schirm!

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  7. Mein Blog - meine Entscheidungen... - mit dem Titel ist schon alles gesagt. :-)

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  8. Hallo Aleshanee,

    schade, dass Ann-Sophie es nicht für nötig hält, auf die Kommentare unter dem Beitrag zu antworten. Ich kommentiere ja auf keinen Blogs mehr, die nicht antworten.

    Jedenfalls eine tolle Überschrift!
    Ich fühle mich überhaupt niemandem gegenüber verpflichtet. Dann müsste ich mich auch dem (Milch)bauern gegenüber verpflichtet fühlen. Ich sehe das ganz nüchtern. In erster Linie ist es für mich, ganz unromantisch, eine Dienstleistung. Das romantische Dinner kommt erst, wenn der Autor es schafft, dass ich mich in ihn verliebe.

    .... Ich sollte besser meine Klappe halten. Es ist spät. Ich habe Kopfweh. Und eigentlich wollte ich doch nur zu Deinem TAG. :)


    Petrissa

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    1. Das find ich auch immer schade, gerade bei so einem Diskussionsthema möchte man sich ja eigentlich austauschen ...

      Die Überschrift war sehr spontan und das ist ja oft das beste :D Und wie Mona oben schon schreibt, damit ist an sich ja alles gesagt.

      Aber manchmal hat man schon den Eindruck, dass es anders gesehen wird. Das fängt ja schon an wenn Einzelheiten bei den Lesern abgefragt werden, was sie sich wünschen, ob es das Design betrifft, die Posts oder was auch immer. Natürlich kann man das machen wenn man unsicher ist, aber im Endeffekt sollte es schon "meine eigene Entscheidung" sein. Es ist mein Blog und der soll so sein, wie ICH ihn möchte. Ich muss mich damit wohl fühlen wie es hier aussieht und damit was ich schreibe, vorstelle und poste.

      Und verpflichtet bin ich niemandem, das war mir schon ein wichtiger Punkt, weil es in dem einen Blogpost schon ein bisschen anders rüberkam.

      Oh, Kopfweh ist nicht schön, ich hoffe, damit ist es heute vorbei! <3

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