Freitag, 23. August 2019

Stöberrunde - lesenswerte Beiträge für Buchnerds und Blogger



Einmal im Monat stelle ich euch Beiträge von anderen Blogs vor, die ich witzig, interessant oder lesenswert finde.  
Ihr könnt auch gerne mitmachen, indem ihr selber einen Post erstellt. Übernehmt bitte das Logo und verlinkt zu meiner Aktion! 
Und vergesst nicht, mir auch einen Link von eurem Beitrag dazu lassen, damit ich auch stöbern kann ;) Die Stöberrunde findet immer am vorletzten Freitag im Monat statt. Viel Spaß!




Brauchen wir eine Topliste der Buchblogger? Anja ist skeptisch, was dieses Ranking mit den Gedanken der Blogger macht und mit den Hoffnungen und dem Neid, der eh immer wieder in unserer Buchblogger-Blase durchbricht.



Hundertmorgenwald

Eine schöne Idee von Petrissa, um Tobis "Topliste der Buchblogger" auch anders zu nutzen: die kleinen und frischen Blogs durchstöbern! Man muss ja auf der Liste nicht immer die oberen Ränge im Auge behalten, sondern man kann auch auf den unteren Plätzen ganz tolle Blogs entdecken



Leseflauten - muss man sie immer negativ sehen? Anabell hat hier sehr schön auch die positiven Aspekte genannt. Manchmal schenkt es einem ja auch Zeit für etwas anderes.





Im September startet hier der Themenmonat zu Feminismus - alle Infos dazu findet ihr in Nicos Beitrag, ich finds eine tolle Idee und es wäre natürlich schön, wenn viele von euch mitmachen!





Die Qual mit den Buch-Reihen ist ja immer wieder ein Thema. Astrid hat hier für sich ein Fazit gezogen, mit dem ich teilweise übereinstimme ... die Handhabe ist für Leser oft einfach echt schwierig, grade wenn neue Reihen gepusht werden und die Fortsetzungen dann aber nicht mehr (auf deutsch) erscheinen.



Skoutz

Zum einen gibt es hier eine wirklich tolle Liste von Science Fiction Klassikern, die gerne durch euch ergänzt werden können



Außerdem ist seit kurzem die Shortlist zum Skoutz Award 2019 bekannt! Viele Bücher in unterschiedlichen Genres standen zur Auswahl, ebenso die Kategorie Buchcover und Buchblog. Schaut doch mal vorbei, denn bald startet die Wahl für die Finalisten, für die IHR abstimmen dürft ;)



Reading is like taking a journey

Bloggen macht Spaß, bedeutet aber auch eine Menge Arbeit. Bis ein Beitrag entsteht heißt es nicht nur, sich an den Text zu setzen, sondern auch viel kleine Prozesse zur optischen Gestaltung und dem Aufbau, das Ann-Sophie hier sehr schön gezeigt hat



Literaturcafe

"Schreiben mit Kondom: Diversität, politische Korrektheit, Empfindlichkeitslesen und die Literatur" - mit Augenzwinkern aber doch einem dem Thema zuständigen Ernst geschrieben und mit einigen wirklich guten Ansätzen, die man sich mal durch den Kopf gehen lassen sollte



Pergamentfalter

Wie lange oder kurz sollten Rezensionen sein? Auch Sarah hat sich dem Thema Rezension und was man erwartet angenommen :)
Ich hatte vor kurzem auch eine Diskussion dazu bei den LeserStimmen



Schwarzbuntgestreift

Rika hat hier mal 3 Fan-Arten von Buchnerds unter die Lupe genommen und ein bisschen durch den Kakao gezogen xD Sie hat es sehr schön auf den Punkt gebracht und witzig geschrieben und ja, ich kenne alle 3 Arten davon und gehöre (zum Glück?) keiner davon so wirklich an :D



Die nächste Stöberrunde findet am 20. September statt




Kommentare:

  1. hey Aleshanee,
    da sind wirklich tolle Beiträge zusammengekommen! Ich finde es toll, dass du sie uns immer so toll im Überblick lieferst und freue mich natürlich auch, dass ich dabei bin ^^Ich finde es immer interessant, Hintergründe zu beleuchten, unabhängig von dem Metier :)

    Gerade den Beitrag zum Thema Rezensionen werde ich mir mal genauer ansehen, weil mich das auch immer wieder umtreibt ^^

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und danke nochmal für deine Mühe!

    Liebe Grüße
    Ann-Sophie

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    1. Dankeschön und sehr gerne!

      Ich freu mich immer wenn ich euch was zeigen kann was ich so gefunden habe - es gibt ja doch immer wieder interessante Denkanstöße und es wird leider ja oft viel zu wenig kommentiert. Ich hoffe immer ich kann sie hier ein bisschen verbreiten, grade die Diskussionsbeiträge laden ja dazu ein dass man sich über die Themen austauscht :)

      Das Thema mit den Rezensionen hatte ich ja letztens bei den LeserStimmen, deshalb hab ich das auch nochmal verlinkt. Da kamen dann doch viele Kommentare und ich hab mich gefreut, dass da doch einige etwas feinfühliger geworden sind. Denn es rezensieren ja auf einigen Plattformen nicht nur Blogger sondern auch "normale Leser" und da muss man ja keine Romane erwarten ;)

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  2. Liebe Aleshanee,

    Vielen herzlichen Dank für die Verlinkung. Ich freue mich natürlich auch, wenn viele mitmachen.
    Du hast wieder tolle Beiträge in deiner Stöberrunde gesammelt, da schaue ich mir doch gleich mal noch einige an :)

    Liebe Grüße,
    Nico

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    1. Sehr gerne Nico!
      Freut mich wenn du auch neue Beiträge für dich findest die dich interessieren :)

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  3. Hallo liebe Aleshanee,

    ich finde es immer wieder super interessant, auf spannende Posts hingewiesen zu werden und stöbere immer ganz gerne. Wobei ich den Artikel im Literaturcafé maximal anstrengend und den Großteil der Argumentation auch ziemlich falsch fand. Mag sein, dass ich mich in einer Blase bewege, aber Gendern als sinnlos abzutun, ebenso wie strukturelle Diskriminierungsformen oder sich enfach allgemein verächtlich darüber zu äußern, sowas zu äußern - wow. Aber die Diskussion wird in den Kommentaren ja bereits sehr hitzig und ausschweifend geführt.
    Ansonsten sind aber auch echt wieder einige interessante Beiträge dabei!

    Liebe Grüße
    Dana

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    1. Dankeschön Dana :)

      Der Artikel vom Literaturcafe ist natürlich zum Teil provokant, aber sowas möchte ich natürlich auch zeigen. Welche Meinung sich jeder darüber bildet bleibt ja jedem selbst überlassen.

      Ich muss aber schon sagen dass ich viele Dinge wirklich bedenklich finde, wenn man plötzlich nichts mehr sagen darf oder soll, nur damit es "nach außen" so aussieht als gäbe es keine Probleme mehr. Und alle können sich auf die Schulter klopfen dafür. Weißt du was ich meine?

      Grade auch diese vielen Änderungen in der Sprache sind für mich völlig überzogen: das liegt an meiner Wahrnehmung. Mein Nachbar sieht das vielleicht anders, und meine Großmutter ganz anders, also wird es nichts ändern, wenn ich einfach nur eine Sprache anpasse und alle plötzlich zum Neutrum "degradiere".
      Ich hab einfach das Gefühl, dass der Sinn hinter dem ganzen Aufgebausche schön langsam verloren geht.

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    2. Ich weiß nicht, ob ich ihn noch provokant finde. Wenn Menschen ihm in den Kommentaren rechte Ausdrücke vorwerfen, liegen sie nicht falsch, außerdem bestätigt er teilweise auch genau das, was man sonst kritisiert. Und auch sonst finde ich, dass dem Text der Respekt fehlt, um anständig diskutieren zu können, stattdessen wirkt er mehr wie "mimimi, heutzutage darf man gar nichts mehr schreiben". Darf man schon, man sollte sich nur bewusst werden, dass die Dinge, die man schreibt, Konsequenzen haben und es Menschen gibt, die eben aufgrund der gesellschaftlichen Strukturen und der Geschichte dadurch verletzt werden.
      Natürlich verändert Sprache nicht die Gesellschaft, aber sie trägt einen Teil dazu bei. Es gibt genug Stduien darüber, wie Sprache unser Denken färbt, und es kann mir keiner erzählen, dass die Mehrheit, wenn man (um beim Beispiel zu bleiben) nach einem Arzt ruft, nicht erst einen Mann vor Augen hat, während "Ärzt*innen" das schon durchaus öffnet. Gerade bei Berufen, in denen Frauen traditionell weniger vertreten sind. Aber ich möchte niemandem das Gendern vorschreiben, es ist manchmal mühsam, in literarischen Texten kann ich es mir - da bin ich ganz ehrlich - auch nicht vorstellen und es ist zu fremd.
      Aber ich unterstütze schon die Position, zu reflektieren, welche Wörter, die man benutzt, vielleicht einen Hintergrund haben, der verletzend sein könnte. Ich verstehe nicht, wie Menschen sich darüber aufregen, nicht mehr das N-Wort benztzen zu dürfen, wenn das für ein zutiefst verachtendes Menschenbild steht. Gleichzeitig habe ich manchmal das Gefühl, es wird überdramatisiert - "nichts mehr sagen dürfen", so viel ist es gar nicht, wenn man sich das mal anschaut.
      Aber ja, ich verstehe, was du meinst, manche tendieren dazu, sich darauf auszuruhen, und nur weil jemand zum Beispiel gendert, ist er*sie nicht gleich ein*e Feminist*in. Deswegen ändert sich der Wage Gap auch nicht. Sprache ist ein Teilbereich, aber deswegen dürfen die anderen Bereiche nicht aus dem Blick verloren werden.
      Daneben ist mir, wie gesagt, bewusst, dass ich als Studentin (dann auch noch als Politikstudentin) in einer Blase lebe und dass das in vielen Kontexten ganz anders wahrgenommen und akzeptiert wird - das ist schon bei meiner eigenen Familie so.
      Ja, Sprache ändert nicht die Welt. Aber ich versuche trotzdem, keine Ausdrucksweisen zu verwenden, die direkt verletzend sind, weil sie diffamieren (ob gewollt oder nicht), und eine Sprache zu verwenden, die Männer nicht als die Norm setzt. Das klappt nicht immer, und manchmal vernachlässige ich es, und manchmal habe ich keine Lust, weil es mir wichtiger ist, über Sexismus zu reden, als ständig aufs Gendern zu achten. Wie gesagt, das bleibt jedem*r selbst überlassen.
      Aber das Ganze damit abzutun, dass Sprache nicht Strukturen reflektiert, dass Sexismus/Rassismus/Ableismus ... überbewertet werden, und dann auch noch in einem relativ polemischen Artikel, halte ich nicht für die Lösung.

      Mein Wort zum Samstag. ;)

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    3. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass Sprache die Menschen färbt, sondern dass die Menschen die Sprache färben.

      "Krüppel" war früher ein ganz normales Wort, bis es negativ behaftet wurde.
      Dann war "Behinderter" ein ganz normales Wort, bis es negativ behaftet wurde.
      Heutzutage hat man wieder ein neues Wort gefunden ... mal schauen wie lange das hält.


      Und ich kann mich damit nicht anfreunden Autor und Autorinnen zu schreiben oder auch dein Beispiel "ist er*sie nicht gleich ein*e Feminist*in. " Das tut mir beim Lesen in den Augen weh und geht für mich an der Sache vorbei ;)
      Ich sehe natürlich warum das gemacht wird, aber dieses Aufgebausche und kleinliche Kritisieren geht für mich am Sinn vorbei. Ich spreche hier jetzt allgemein von vielen Kommentaren die ich auf verschiedenen Plattformen lese.

      Wenn jemand meine Berufsbezeichnung in der männlichen Form aussprechen würde - ehrlich? Ist mir sowas von egal. Ich bin mir bewusst welches Geschlecht ich habe und brauche da keine Bezeichnung mit "in" dahinter und ich nehme das auch nicht als diskriminierend war.
      Das ist aber ganz alleine meine eigene und persönliche Wahrnehmung und ich gestehe anderen auch zu, dass sie in dem Punkt anders empfinden.

      An sich würde es reichen, mehr Feingefühl in Beziehungen zu anderen Menschen zu entwickeln, dann würden wir uns das ganze Thema sparen.

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    4. Ich glaube, das ist eine Wechselwirkung. Ja, Menschen beeinflussen eine Sprache, deswegen bekommt sie ja auch die Konnotationen, die sie hat, aber Sprache beeinflusst dann auch wieder Menschen.
      Und nur weil Begriffe historisch etwas anderes meinten, finde ich nicht, dass man außer Acht lassen kann, welche Bedeutungen sie im Verlaufe der Zeit bekommen haben. Weil Sprache eben von Menschen geschaffen ist und nicht für sich stehen kann.

      Ich kann absolut verstehen, wenn diese Schreibweise unbequem wirkt. Manchmal finde ich das auch so, aber ein wenig glaube ich auch, dass das Gewohnheitssache ist. Veränderungen in der Sprache geschehen ja nur, indem man sich daran gewöhnt.

      Ich glaube, manchmal fehlt es einfach an Respekt. Ich finde, es bedeutet viel, dass du die andere Meinung respektierst. :)
      Es gibt genug Menschen, die sich durch die Sprache, wie sie ist, nicht diskriminiert fühlen, aber eben genauso genug Menschen, die das tun. Und ich finde, das sollte auch respektiert werden. Und dieses Gefühl habe ich bei besagtem Artikel nicht.

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    5. Ich finde es jedenfalls äußerst angenehm wenn man hier, grade bei so einem heiklen Thema, trotzdem respektvoll drüber reden kann bzw. schreiben. Denn schreiben ist manchmal echt schwierig und Sätze oder Phrasen kommen dann bei anderen nicht so an, wie man sie gemeint hat. Wenn ich jemandem gegenüber sitze kann man es besser einordnen, weil man die Mimik und Ausstrahlung dazu hat.

      Ich bin wirklich ein sehr offener Mensch was andere Meinungen betrifft und toleriere da sehr viel. Ich weiß nicht, was dahinter steckt, ich kenne (meist) den Menschen nicht der irgendwo am PC oder am Handy sitzt, und grade deshalb mag ich mir da einfach oft kein Urteil bilden. Klar hab ich auch Grenzen, aber vielleicht weit gesteckter als andere ;)

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  4. Hallo Aleshanee,

    danke für die Zusammenstellung! Fast alle Beiträge kannte ich noch nicht und klingen echt gut! Jetzt muss ich erstmal stöbern!

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
    Alles Liebe,
    Tina
    von Tianas Bücherfeder

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    1. Na das freut mich aber, da wünsch ich dir viel Spaß :D

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  5. Mir ist ja nicht ganz klar, wie 1 Tom Liehrs Text empfehlenswert finden kann. Weil der ja nicht nur extrem eklige und zB sexistische Positionen vertritt, sondern vor allem auch lügt und es trotz epischer Länge (20 Normseiten meinte jemand in den Kommentaren) sich jeglicher echter Auseinandersetzung mit der Position verweigert, gegen die er so moralinsauer schimpft. Er hat sich offensichtlich gar nicht mit dem Thema beschäftigt und verweigert auch in den Kommentaren darunter jegliche Diskussion.
    Da gibt's doch nun wirklich besseres mit dem Leben zu tun, als es an solche Leute zu verschwenden. Find ich.

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    1. Er regt ja anscheinend zur Diskussion an - und über Dinge zu sprechen, die unterschiedliche Meinungen hervorrufen, finde ich grundsätzlich immer gut, da man sich andere Wahrnehmungen vor Augen führen und dadurch vielleicht auch ein Stück weit verstehen kann. Man muss sie ja nicht übernehmen.

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    2. Ja gut. Wenn jemand in einer Gruppe von Leuten plötzlich aufsteht und einen anderen ins Gesicht schlägt, regt das sicherlich auch zur Diskussion an.
      Ich finde das grundsätzlich nicht immer gut.
      Es gibt genug Leute, die wirklich Interesse haben, sich aufrichtig mit einem Thema auseinanderzusetzen. Den anderen eine Bühne zu geben, führt zu Sachen wie Trump, AfD und Kramp-Karrenbauer. Und hier wie heißt er Boris Palmer.

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    3. Hm, also du hast ihm auf deinem Blog einen langen Artikel gewidmet - das könnte man genauso als Bühne bezeichnen, denn egal ob pro oder kontra schürt es Aufmerksamkeit ;)

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    4. Ja, und das ist tatsächlich nicht unproblematisch. Hätte ich mehr als eine einstellige Zahl Follower hätte ich das auch nicht gemacht. Wobei ich schon glaube, dass es einen Unterschied macht, ob ich ausführlich erzähle, warum ein Artikel eklig und unaufrichtig ist, und warum es keine gute Idee wäre, ihn zu lesen, oder ob ich ihn freundlich empfehle ausschließlich mit Lob, ohne jegliche Einordnung.
      Eine der Gründerinnen der Sensitivity-Reading-Seite hat hier ein Beispiel der Konsequenzen solcher Ergüsse gezeigt, nur mal zur Illustration: https://twitter.com/eelifant/status/1165227243624370176?s=20

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    5. (Ach so, zur Einordnung: Ja, ich weiß, formal habe ich mehr Follower, wenn du Facebook-Likes und Wordpress und Twitter zusammenzählst. Aber ich sehe ja die Statistik und weiß, wie viele Unique User mich regelmäßig besuchen. Es sind ungefähr 40mal so viele vom Literaturcafé zu mir rübergekommen wie umgekehrt.)

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    6. Ich versuche immer, einen Beitrag freundlich zu präsentieren, weil ich denke, dass jeder, der es liest, sich selber eine Meinung dazu bilden kann.

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    7. Hast du meine Antwort jetzt gelöscht, oder finde ich sie nur gerade nicht?
      Wäre aber schade. Sie hätte zur Diskussion angeregt und jede*r, der*die es liest, hätte sich selbst eine Meinung dazu bilden können, meinst du nicht?

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    8. Du hast mir da einen Vorwurf gemacht, den ich so nicht stehen lassen wollte.
      Ich denke, dass du deine Meinung klar gemacht hast, die akzeptiere ich auch. Deshalb hoffe ich, dass du auch meine akzeptierst, denn ich erkenne in dem Artikel nicht das gleiche wie du. Das mag für dich unverständlich sein, wie für mich deine nicht nachzuvollziehen ist.

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    9. Akzeptieren, nein. Aber mir ist natürlich klar, dass das hier dein Blog ist und es relativ wenig Sinn dran hat, dich hindern zu wollen, deine Meinung stehen zu lassen, und meine nicht (ganz).

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  6. Hallo Alex,
    vielen Dank für deine schöne und interessante Zusammenstellung an Artikeln (und auch eure angeregte Diskussion weiter oben, die ich mir mal durchgelesen habe). Ich werde mir einige der Beiträge auf jeden Fall in den nächsten Tagen noch näher ansehen :)
    Lg Dana

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    1. Vielen Dank Dana :)

      Der Text scheint wirklich große Wellen zu schlagen und spaltet die Meinungen sehr

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  7. Hallo,

    dieses Mal kannte ich ein paar davon sogar schon – den Rest werde ich mir gleich mal angucken! :-)

    Ich benutze die Topliste auch gerne, um mir die mit "Neu" markierten Blogs oder die weiter unten in der Liste anzuschauen. :-)

    LG,
    Mikka
    [ Mikka liest von A bis Z ]

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    1. Das freut mich Mikka <3
      Ja, die "top" Liste hat eben auch andere Vorteile, das sollte man auch sehen :)

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    2. Ich habe das nie so gesehen, dass Tobi mit der Liste irgendwelche unlauteren Absichten hat oder damit den Konkurrenzkampf unter Bloggern anheizt – ehrlich gesagt denke ich, wer anhand der Liste in Konkurrenzkampf verfällt, würde das wohl auch ohne die Liste tun...

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    3. Ich ehrlich gesagt auch nicht, bis ich den Beitrag von Anja gelesen hab. Ihre Argumente hab ich mir dann schon durch den Kopf gehen lassen und klar ist es ein Vergleich auf einer statistischen Basis.
      Aber wie du schon sagst, wenn sich jemand von einem Ranking beeinflussen lässt, also dass man jetzt traurig wäre oder frustriert, dann hat das ja meist andere Gründe.

      Wie er das ganze statistisch ausrechnet hab ich eh nie so wirklich verstanden :D Es ist einfach schön eine Bloggerliste zu haben, in der man stöbern kann und eben auch neue Blogs kennenlernt.

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  8. Hallo Du Liebe,

    spannende Links, die ich mir noch ansehen will.
    Anja hat meinen Beitrag, in dem ich andere Meinung war als sie, leider nie freigeschaltet. Und wie ich erfahren habe, war ich da nicht die einzige. So was finde ich echt mies. Dann muss man dazu schreiben, dass man keine Diskussion will.
    Es ist Tobis gutes Recht und wer es nicht will, muss sich nicht in die Liste eintragen. Da muss man nicht so tun, als würde er die Daten widerrechtlich missbrauchen.
    Ich mag die Liste und ich mochte sie schon, als ich noch auf Platz 1000 stand.
    Ich verstehe, dass es manchen damit nicht gut geht, aber dann muss man vielleicht etwas an seinem Selbstwertgefühl arbeiten oder sich eben austragen lassen. Bzw warum trägt man sich dann überhaupt ein?
    Natürlich ist der Blog auf Platz 2 (Platz 1 lass ich aus Gründen mal weg.:') ) nicht zwangsläufig besser als ein Blog auf 900+. Aber ich würde behaupten, dass die meisten unter den ersten 10 wesentlich mehr Arbeit in den Blog stecken. Du teilst und organisierst so, so viel. Mir schlackern da manchmal nur die Ohren. Und daher kann ich ganz neidlos sagen, Du hast Platz 1 mehr als verdient.

    Ich danke Dir sehr für die Verlinkung!! ♥

    Herzlich
    Petrissa

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    1. Erstmal: ganz lieben Dank! <3
      Und: Natürlich freu ich mich über die obere Platzierung, wer würde das nicht. Aber ich weiß auch, dass sehr viele andere Blogs bzw. Blogger/innen sich ebenso viel engagieren und noch mehr, deshalb ist mir das immer nicht so klar wie das mit dem google Ranking und Verlinkungen so funktioniert.
      Im Endeffekt ist es mir auch egal, weil du ja so schön gezeigt hast, für was die Liste eigentlich gut ist ;)

      Ist dein Kommentar denn schon länger her? Ich glaube Anja ist nicht so oft auf ihrem Blog. Sie hat ja auch lange nicht auf die Kommentare geantwortet und dann an einem Tag alle kommentiert. Ich hatte das Gefühl, dass sie da wohl so bestimmte Zeiten hat, in denen sie sich ihrem Blog und den Kommentaren widmet.
      Fände ich jetzt schon komisch wenn sie was nicht freischaltet, so habe ich sie charakterlich nicht eingeschätzt ...

      Und ja, klar ist es "doof" wenn man auf Platz 900 festhängt, aber wenn man scih da verbeißt "Sollte" man entweder mehr am Blog machen oder man "sollte" es eben nicht so eng sehen.
      Wenn ich jetzt 100 Plätze runterrutschen würde, würde es mich natürlich auch wundern und ich würde kurz überlegen, woran das liegt, das wäre dann aber nach 5 Minuten auch schon wieder vergessen und verdrängt *lach*

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    2. Hallo Aleshanee,

      auch meinen Beitrag hat Anja leider nicht freigeschaltet, und ich habe es seit ungefähr drei Wochen probiert... Schade, ist zwar ihr gutes Recht, aber es kommt schon etwas komisch. Ich kenne sie aber nicht persönlich, also - keine Ahnung, was du los ist.

      Jedenfalls finde ich es schön, dass Petrissa quasi zeitgleich die Aktion gestartet hat, die unteren Blogs etwas kennenzulernen.

      Ichh kann die Kritik an der Liste jedenfalls nicht so ganz nachvollziehen. Zum einen sehe ich nicht, was das für eine Dienstleistung für Verlage sein soll?
      Zum anderen finde ich doch recht klar, was die Topliste aussagt. Sie sagt etwas über die Popularität aus. Einmal im Netz und einmal durch Verlinkungen. Sie sagt nicht unbedingt etwas aus, wie "gut" die Beiträge sind. Aber ehrlich, wie wollte man das beurteilen?
      Den Ansatz von Toby finde ich also gut, er sagt, dass Blogs, die populär sind und oft verlinkt werden, wohl "irgendetwas" bieten würden, was viele gut finden. Und da steht Weltenwanderer doch z.B. zu Recht ganz oben.
      Klar ist auch, dass man sich die Zeit nehmen muss, um sich mit anderen zu vernetzen. Mir fehlt da oft die Zeit und die Muße, mit Platz 154 bin ich somit also ganz zufrieden.
      Wenn man einen Blog nur für sich alleine führt und sich nicht vernetzt, dann ist doch auch egal, wenn man sich ganz unten wiederfindet. Ich persönlich möchte schon, dass mein Blog auch gelesen wird. Es müssen jetzt nicht tausende Besucher am Tag sein, aber so ganz in den luftleeren Raum schreiben, ist doch auch seltsam. Mich hatte Tobys Liste z.B. inspiriert, mein "Google Ranking" zu optimieren, damit hatte ich zuvor noch nichts zu tun.
      Das Ranking zeigt eben auch, wie aktiv ein Blogger ist.
      Also: ich mag die Liste, ich stöbere dort gerne, sie hat mich zu einem besseren Erscheinungsbild gebracht; und wer dort nicht sein will aus Konkurrenz-ist-blöde-Gründen, der muss ja nicht drauf sein.
      LG
      Daniela

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    3. Auch mein Kommentar wurde leider anscheinend nie freigeschaltet... Sehr schade.

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    4. @Daniela: Vielen Dank dass du es hier auch nochmal so ausführlich erklärt hast. Ich finde es irgendwie schon schade, wenn es Blogger gibt die sich auf den unteren Rängen "unbeliebt" fühlen, aber wie du gesagt hast, sind es ja statistische Kriterien ... ich kann mich deiner Meinung da auf jeden Fall anschließen.
      Zum Stöbern finde ich die Liste auch klasse :)

      Zum Thema Verlage, ich denke mal, dass sie meinte dass die Verlage dort nachschauen würden welche Blogs eben hoch im google Ranking stehen und diese dann bevorzugt für Rezensionsexemplare nehmen. Dem möchte ich aber mal widerstrechen *lach* Ich sehe immer wieder "kleine" Blogs - und das ist nicht böse gemeint - die Rezi-Exemplare vorstellen und soweit ich das sehe haben die Verlage nicht mal Zeit, sich die Blogs überhaupt anzuschauen, geschweige denn in Tobis Liste zu stöbern ^^

      @Mikka: Das ist ja schon seltsam und wundert mich wirklich

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  9. Hallöchen :)

    Das ist ja eine super Idee. So habe ich als Neuling auch die Möglichkeit andere Blogs kennenzulernen :) Ich finde die verschiedenen Artikel echt interessant und werde mein Wochenende dazu nützen, mir alle mal anzusehen:)

    Liebe Grüße
    Sarah

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    1. Freut mich sehr :) Sind bestimmt Blogs dabei die dir gefallen!

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